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8.1.2020 - Stadtnachricht

Zufriedener Rückblick, optimistischer Ausblick

Bei seiner jährlichen Bilanz-Pressekonferenz blickte Oberbürgermeister Thomas Jung nicht nur auf 2019, sondern auf das abgelaufene Jahrzehnt zurück. Den Schwung aus den „bemerkenswert positiven“ 2010er Jahren möchte er indes in die Zwanziger transportieren.

Oberbürgermeister Thomas Jung stellte der Öffentlichkeit seine alljährliche Bilanz in der Feuerwache vor. Foto: Perlitz

An „berechtigte Sorgen im Jahr 2010“ – das Quelle-Aus stellte die Stadt vor große Herausforderungen – erinnere sich Thomas Jung heute zurück. Zehn Jahre später spricht er jedoch von einem Jahrzehnt, das das „Prädikat golden“ mehr als verdient habe. Die Arbeitslosigkeit, die so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr ist, die stetig hohe Schuldentilgung, zahlreiche neue Wohnungen oder die Gestaltung der Innenstadt sind nur einige Beispiele für die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre.

Zu Beginn des neuen Jahrzehnts gilt sein Blick aber auch der Zukunft, in der ein Hauptaugenmerk auf dem Thema Mobilität liegen wird. Die Fertigstellung des Hauptbahnhofs als Mobilitätsdrehscheibe sowie der Ausbau der E-Mobilität und der Carsharing-Angebote werden im Jahr 2020 wesentliche Eckpunkte der Stadtentwicklung sein. Gleichwohl betont das Stadtoberhaupt: „Wir wollen ausdrücklich ein Miteinander aller Verkehrsmittel. Wir verteufeln das Auto nicht.“ Auch für ausreichend Parkplätze werde deshalb gesorgt. Aber: Die Mobilitätswende ist eingeläutet.
Ein weiterer Meilenstein im angelaufenen Jahr ist der für den Spätsommer anvisierte Umzug der Fürther Berufsfeuerwehr vom Helmplatz an den Schießanger. Die jetzige Wache, in der aus gegebenem Anlass die Pressekonferenz stattfand, hat nach über 100 Jahren ausgedient. Das denkmalgeschützte Gebäude wird jedoch auch zukünftig in öffentlicher Hand bleiben und vor der weiteren Nutzung generalsaniert. „Das ist ein Jahrzehntprojekt, das wir sehr gerne anpacken“, sagt Jung.  

Den eingeschlagenen Kurs möchte das Stadtoberhaupt mit vielen Projekten also auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Fürth wird weiterhin urbaner und grüner, die Aufenthaltsqualität weiter steigen. Klar sei aber auch, dass Wachstum Grenzen habe. „Diese werden wir auch akzeptieren“, erklärt er. Hierzu zähle unter anderem, dass der Bauboom bei aller Dynamik überschaubar bleiben soll.

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