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15.9.2006 - Stadtnachricht

Gedenken an Bürgermeister

In Stadeln ist der im Jahr 2001 verstorbenen Bürgermeister Günter Brand unvergessen. Daher war es für den Fürther Stadtrat nahe liegend, ihm in der Vorortgemeinde, in der er jahrzehntelang lebte und wirkte, ein Gedenken zu bereiten.

OB Dr. Thomas Jung, Witwe Evi Brand und der Vorsitzende des Stadelner Vereinskartells Günter Schrems enthüllen das neue Schild an der Turnhalle in der Hans-Sachs-Straße.

Foto: Mittelsdorf

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung würdigte den verstorbenen Politiker als eines seiner Vorbilder, der sich für alle Fürther Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und ihre Anliegen immer ernst genommen habe. Egal, ob es sich um wichtige Persönlichkeiten aus der Wirtschaft oder einfache Arbeitnehmer handelte. Neben den ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern hat sich Günter Brand besonders für junge Menschen engagiert. Eine geeignete Plattform sah er dabei im Sport, dem er sich stets verbunden fühlte und den er auch als Bürgermeister nach Kräften förderte. Umso schöner sei nun, so Jung, dass die Turnhalle in seinem Heimatort nach ihm benannt sei.

Schrems würdigte als Vorsitzender des von Brand gegründeten Vereinskartells den früheren Bürgermeister als liebenswerten Menschen, der immer ein offenes Ohr für seine Mitmenschen hatte und nicht nur in Stadeln viel Positives bewirkt hatte.

Am fünften Todestag des beliebten früheren Bürgermeisters haben Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, Witwe Evi Brand und der Vorsitzende des Stadelner Vereinskartells Günter Schrems das neue Schild an der Turnhalle in der Hans- Sachs-Straße enthüllt.Foto: Mittelsdorf

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