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26.3.2009 - Stadtnachricht

Entscheidung zum Konjunkturpaket II

In seiner jüngsten Sitzung am hat der Fürther Stadtrat über die Projekte, die die Verwaltung zur Anmeldung für das Konjunkturpaket II vorschlägt, entschieden.

Die Vorschläge umfassen insgesamt eine Investitionssumme, die deutlich über dem für Fürth erhofften Betrag von rund 10 Millionen Euro liegt. Daher setzte das Gremium Prioritäten.

Die vorgeschlagenen Projekte wurden vor allem nach dem Aspekt „Effizienz“ ausgewählt und betreffen den Bereich energetische Sanierungen. Jedes Projekt, das hier realisiert werden kann, zieht hohe Energieeinsparungen nach sich und entlastet nachhaltig den städtischen Haushalt sowie die Umwelt.

Für Oberbürgermeister Thomas Jung ist das Konjunkturprogramm eine „willkommene Anschubfinanzierung, die für die Stadt gute Chancen bietet, notwendige, aber derzeit aus Haushaltsmitteln nicht finanzierbare Projekte zeitnah umsetzen zu können.“

Für den Bereich energetische Sanierungen werden folgende Maßnahmen inklusive der voraussichtlichen Investitionskosten vorgeschlagen:

  • Schloss Burgfarrnbach: ca.2 Millionen Euro
  • Heinrich-Schliemann-Gymnasium: ca.1,5 Millionen Euro
  • Kindergarten Westliche Waldringstraße: ca. 0,5 Millionen Euro
  • Grundschule Zedernstraße: ca. 1,2 Millionen Euro
  • Rathaus: ca. 1,1 Millionen Euro
  • Helene-Lange-Gymnasium: ca. 1,1 Millionen Euro
  • Kindergarten „Am Klinikum“: ca. 180 000 Euro
  • Hardenberg-Gymnasium: ca. 1,6 Millionen Euro
  • Grund- und Hauptschule Kiderlinstraße: ca. 2,3 Millionen Euro
  • Seeackerschule: ca. 2 Millionen Euro
  • Grund- und Hauptschule Schwabacher Straße: ca.1,3 Millionen Euro

    Für die Sondermaßnahmen der Städtebauförderung meldet die Verwaltung:
    Ortskernsanierung Burgfarrnbach – Umfeld Gasthaus Krone ca. 350 000 Euro

    Zum Bereich Maßnahmen zur Lärmsanierung an Straßen in der Baulast der Kommunen sind die Projekte angedacht.

  • Rednitztalbrücke (Anschluss Schwabacher Straße/Zirndorfer Straße) ca. 540 000 Euro
  • Karolinenstraße (zwischen Schwabacher Straße und Karlstraße) ca. 1 Millionen Euro
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