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6.10.2022 - Stadtnachricht

Goldene Kleeblätter für ehrenamtlichen Einsatz

Für ihren jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz haben Kerstin Wenzl und Gerhard Ritter in der jüngsten Stadtratssitzung das Goldene Kleeblatt der Stadt Fürth erhalten.

Der Name Kerstin Wenzl ist untrennbar mit dem Mütterzentrum verbunden, zu dem sie vor über 30 Jahren kam. In den ersten Jahren erarbeitete sie mit ihrem Team unter anderem das Konzept „MüZe 2000“ und gründete 1997 das „Netz für Kinder“. Im Jahr 2001 genehmigte der Stadtrat den Kauf des Gebäudes in der Gartenstraße 14, der Umzug erfolgte zwei Jahre später. 2004 erhielt das Mütterzentrum in Berlin den Preis „Soziale Stadt“. Es begann die Kooperation mit dem Curanum und das Mütterzentrum bot Betreuung für die Kinder von alleinerziehenden Pflegekräften am Wochenende an. Das Projekt Familienpaten in Fürth startete 2006 in Kooperation mit der Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Stadt. Das Mütterzentrum wurde als eines der ersten Häuser bundesweit in das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (MGH) aufgenommen und eröffnete ein Jahr später offiziell.

Goldenes Kleeblatt

Oberbürgermeister Thomas Jung verlieh im Rahmen einer Stadtratssitzung das Goldenen Kleeblatt an Kerstin Wenzl und Gerhard Ritter (re.). Foto: Kramer

Im Jahr 2015 nahm das Betreuungsnetzwerk für alle Generationen seine Arbeit auf: Das MGH Mütterzentrum Fürth war einer der ersten Standorte in Bayern.
Bei einer Veranstaltung erwähnte Wenzl 2019 das erste Mal das Konzept „Familieninfohaus“ und blieb unermüdlich dran, es auch zu verwirklichen – mit Erfolg: Im Januar 2022 wurden die Mietverträge dafür im neuen Domizil im Rosengarten unterschrieben.

Gerhard Ritters Name wird meist in einem Atemzug mit dem TV Vach 1903 genannt.  Auf seine Initiative hin wurde 1971 eine Basketballabteilung im Verein gegründet – seitdem ist er dort als Übungsleiter verschiedenster Altersgruppen, von Jugend bis hin zu Senioren, tätig. 1980 übernahm er das Amt des zweiten Vorsitzenden. Bereits zwei Jahre später wurde er zum ersten Vorsitzenden gewählt und übt dieses Amt bis heute aus.
Unter seiner Ägide fand die Umstrukturierung von einem reinen Turnverein zu einem Breitensportverein statt. Neben der Basketballabteilung konnte durch seinen Einsatz eine Badminton- und eine Tennisabteilung gegründet sowie drei Tennisplätze gebaut werden. Zudem bietet der Verein heute zusätzliche Kurse wie Wirbelsäulengymnastik, Skigymnastik, Zumba, Fitgym, Aerobic und Seniorengymnastik an. Das Vereinsgelände mit Sporthalle, Umkleiden, Gaststätte, Kegelbahn und Außenanlage auf dem neuesten Stand zu halten liegt ihm sehr am Herzen. Nicht nur bei Umbau- und Sanierungsarbeiten leistet er tatkräftige Unterstützung, auch bei Vereinsfesten kümmert sich der Vacher regelmäßig um die Organisation und Durchführung.
Seit 2008 ist Ritter auch Mitglied des städtischen Sportausschusses.

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