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10.1.2022 - Stadtnachricht

Bildung und Innenstadtentwicklung im Fokus

Trotz aller Widrigkeiten, die die Coronapandemie weiterhin mit sich gebracht hat, ist die positive Stadtentwicklung auch im Jahr 2021 stetig vorangekommen. Die Eröffnung des Einkaufszentrums Flair im Herbst symbolisiert dabei auch eine Schwerpunktverschiebung. Stand im vergangenen Jahrzehnt der Ausbau der Einkaufsstadt im Mittelpunkt, richtet sich der Fokus in diesem und in den kommenden Jahren "vor allem auf die Bereiche Bildung und Innenstadtentwicklung", so Oberbürgermeister Thomas Jung im Rahmen seiner traditionellen Bilanzpressekonferenz.

Der Spatenstich zur Erweiterung des Klinikums, die neue Kulturterrasse an der Stadthalle, die Flair-Eröffnung, die Fertigstellung der ersten Fahrradstraße (Dambacher Straße), die Einweihung des Parkhauses Jakobinenstraße, die Auszeichnung "Hauptstadt des Fairen Handels" oder auch das vom Stadtrat verabschiedete Klimaschutzkonzept zählen, so Jung, zu den "herausragenden Ereignissen" im abgelaufenen Jahr.

Mit der Schaffung von rekordverdächtigen 510 Kita-Plätzen ist der Ausbau der Kinderbetreuung auf die Zielgerade eingebogen. Mit weiteren 250 Plätzen in 2022 werde man wohl eine Vollversorgung erreichen.
Die Planungen für den Neubau des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums und die umfassende Sanierung des Helene-Lange-Gymnasiums sollen noch 2022 beendet werden, veranschlagt sind für die beiden Mammutprojekte etwa 160 Millionen Euro. Darüber hinaus stehen Erweiterungen und Renovierungen sowie die Digitalisierung von Grund- und Mittelschulen auf der Agenda.

Der Dr.-Henry-Kissingerplatz an der alten Feuerwache soll ebenso wie der benachbarte Helmplatz als Teil des  neuen Pegnitzquartiers umgestaltet und begrünt werden. (Foto: Ebersberger)

Ein Meilenstein wird der Umzug der Feuerwache an den neuen Standort in der Kapellenstraße. Dann kann auch die Umgestaltung und Begrünung von Helm- und Henry-Kissinger-Platz starten.

Überhaupt erwartet das Stadtoberhaupt mit dem ausgerufenen Ideenwettbewerb für das dortige Pegnitzquartier mit samt neuer Uferpromenade eine Weichenstellung für die Innenstadtentwicklung. Der Ausbau der Hallstraße und die Umgestaltung des Theatervorplatzes sind ebenso Teil davon wie der Bahnhofplatz. Weiter vorangehen wird es auch mit den Planungen zur Umgestaltung des Bereiches Hornschuchpromenade, Königswarterstraße und Willy-Brandt-Platz.

Trotz der anstehenden Investitionen und Maßnahmen werde die Stadt auch weiter am Kurs des maßvollen Wirtschaftens, des Schuldenabbaus und der Politik der Nachhaltigkeit festhalten, erklärte OB Jung, der am Ende seine Freude über eine "sehr sachliche und respektvolle Stadtratsarbeit vor allem bei den Haushaltsberatungen" nicht verhehlen wollte.

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