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1.5.2020 - Stadtnachricht

Großprojekte für die vierte Amtszeit

Heute, am 1. Mai, beginnt für Thomas Jung die mittlerweile vierte Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Fürth begonnen.

Die kommenden sechs Jahre der neuen Stadtratsperiode will der alte und neue Rathauschef nutzen, um weitere Großprojekte für die Stadtentwicklung, die Umwelt, die Wirtschaft, die Betreuungssituation, die Bildung, die Gesundheit und die Lebensqualität der rund 130 000 Fürtherinnen und Fürther auf den Weg zu bringen.

Bevor Jung jedoch bei einem Pressetermin in der alten Feuerwache die einzelnen Vorhaben vorstellte, lag ihm vor allem eine Botschaft am Herzen: „In den vergangenen 18 Jahren bin ich gut damit gefahren, optimistisch zu sein – und das bin ich auch jetzt angesichts der Corona-Krise.“ Fürth habe schon viele schwere Krisen überstanden, bekräftigte er und erinnerte vor allem an die Zeit des Quelle-Aus vor elf Jahren, die auch noch mit der Weltwirtschaftskrise zusammentraf. „Die Ausgangslage war damals viel dramatischer als heute, die Kassen waren leer, wir hatten keine Rücklagen und eine hohe Pro-Kopf-Verschuldung“, skizziert der OB die Situation nach und betont, dass die Kleeblattstadt heute deutlich besser dastehe. „Wir haben rund 80 Millionen Rücklagen und die Arbeitslosenquote liegt nach aktuellen Zahlen trotz Corona bei 5,7 Prozent, zur schlimmsten Quelle-Zeit lag sie bei zwölf.“ Er wisse aber, dass viele Menschen in Kurzarbeit seien und nicht in der Statistik erfasst würden. „Die wirtschaftlichen Folgen werden uns noch lange begleiten, wir werden wieder sparen müssen“, kündigte Jung an. „Aber die positiven Quelle-Erfahrungen geben mir den Mut und die Zuversicht, die Dinge optimistisch anzugehen.“

Eine Liste mit 17 Projekten und Themen, die er in den kommenden sechs Jahren realisieren will, hat sich der OB angelegt. „Bisher habe ich immer 90 Prozent meiner Pläne umsetzen können, das habe ich auch diesmal vor“, kündigte er an. Dazu gehören unter anderem die Generalsanierung des Klinikums sowie die Erweiterung von 800 auf 1000 Betten, eine Bildungsoffensive mit der Sanierung diverser Schulen, die Schaffung von 600 Kita- und Betreuungsplätzen, der Neubau von 600 Wohnungen durch soziale Bauträger sowie die Entwicklung von 100 kleinen Baugrundstücken für junge Familien oder das Erreichen von 50 000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Sein erklärtes Ziel sei es, fasste Jung zusammen, „die Kleeblattstadt klimagerechter, mit neuen urbanen Plätzen attraktiver sowie insgesamt wirtschaftlich und finanziell stärker zu machen.“ Das sichere den sozialen Zusammenhalt. „Besonders profitieren sollen die Betreuung und die Bildung unserer Kinder sowie die Gesundheitsfürsorge für alle.

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