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Update: 27.1.2022 - Soziales & Gesundheit
Infektionsfälle in Fürth

Aktuelle Lage:
In Bayern innerhalb von sieben Tagen neu in den Krankenhäusern aufgenommene Covid-19-Erkrankte: 614 (+43,5 Prozent im Vergleich zur Vorwoche). Stand: 27.1.2022, Quelle: LGL.

Covid-19-Erkrankte auf Intensivstationen in Bayern: 315 (-11,0 Prozent im Vergleich zur Vorwoche). Stand: 27.1.2022, Quelle: DIVI

Weitere Infos:
Aktuelle Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege
Aktuelle Krankenhausfälle in Bayern (laut LGL)

Zum Stand Donnerstag, 27. Januar, 11 Uhr, meldet das Gesundheitsamt folgende Zahlen für die Stadt Fürth:

 

Erkrankte Fälle ohne Verstorbene und Gesundete: 2007; ein Plus von 231 im Vergleich zum Vortag.
Kontaktpersonen unter Quarantäne: 155 ein Plus von 31 im Vergleich zum Vortag.
Personen, die wieder gesund sind:

14 972 ein Plus von 78 im Vergleich zum Vortag.

Anzahl der Verstorbenen: 283; ein Plus von 0 im Vergleich zum Vortag.
Anzahl der Fälle, die vergleichbar mit den Zahlen des Bayerischen Landes-
amtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sind (Neuinfektionen):
17 262 ein Plus von 309 im Vergleich zum Vortag.

Sieben-Tage-Inzidenz
des RKI am 27.1.2022:

1313,3 (Vortag: 1219,0)

 


Dashboard des Gesundheitsamtes Fürth
Das Gesundheitsamt hat ein Dashboard mit aktuellen und detaillierten Zahlen zum Verlauf der Corona-Pandemie in der Stadt Fürth ins Netz gestellt.
Aktuelle Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Aktuelle Zahlen des Robert Koch Instituts

 

Ursache für mögliche Divergenzen bei aktuellen Zahlen

Das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Fürth ermittelt die Zahl der Personen, die sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben, mit dem Tag der Testung. Positive Tests und damit Covid-19-Erkrankungen meldet die Behörde auf dem elektronischen Wege dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Aufgrund der sehr dynamischen Situation und da sich die Gesundheitsämter vor allem um die Kontaktverfolgung kümmern, erfolgt die Meldung nicht immer am gleichen Tag.

Das LGL berechnet die aus der Zahl der Infektionen herrührende Sieben-Tage-Inzidenz nach dem Meldedatum, das Gesundheitsamt wiederum nach dem Zeitpunkt, an dem der Abstrich vorgenommen wurde. Dadurch will es sicherstellen, dass mit den regionalen Zahlen das eigentliche Infektionsgeschehen ohne die Verzögerung des Meldeweges dargestellt wird.

Aus diesen Gründen kann es zu zum Teil erheblichen Abweichungen zwischen den regionalen Zahlen und denen der LGL und des Robert Koch-Institutes kommen.

 

 

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