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17.11.2020 - Verkehr

Bedeutender Brückenschlag für Nahmobilität

Mit der neuen Geh- und Radwegbrücke über die Regnitz ist nicht nur die Fahrradinfrastruktur der Stadt auf ein neues Niveau gehoben worden, auch für Fußgängerinnen und Fußgänger ist die Zeit der Umwege zwischen den Stadtteilen Eigenes Heim und Stadeln vorbei. Das rund 83 Meter lange Bauwerk ist ein Meilenstein in Sachen umweltfreundlicher Nahmobilität.

Schnelle und direkte Verbindung zwischen den Stadtteilen Eigenes Heim und Stadeln: Bürgermeister Markus Braun, Oberbürgermeister Thomas Jung und Tiefbauamtsleiter Hans Pösl (v. li.) schnitten das weiß-grüne Band durch und gaben so die neue Geh- und Radwegbrücke frei. Foto: Ebersberger

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung war dann auch eine Vokabel immer wieder zu hören: „Endlich.“ Tatsächlich reichen die ersten Überlegungen und Planungen für eine Regnitztalquerung knapp ein Jahrzehnt zurück. Nach dem Spatenstich im September vergangenen Jahres aber ging es zügig voran und so durfte sich Oberbürgermeister Thomas Jung nicht nur über „eine „wunderschöne Brücke“, sondern auch über deren termingerechte Fertigstellung freuen.

Dass die parallel zu den beiden Bahnbrücken neu geschaffene Verbindung zwischen Vacher Straße und Begonienstraße bei der Bevölkerung heiß ersehnt wurde, zeigte die rege Nutzung schon vor der Einweihung. Die Beleuchtung ist übrigens dimmbar und verfügt über eine Radarsteuerung. Sind Radler oder Fußgänger auf der Brücke unterwegs, schaltet sich bei Dunkelheit das Licht automatisch ein.

Mit Gesamtkosten von rund 6,7 Millionen Euro – etwa die Hälfte wird durch den Freistaat gefördert – ist es „das teuerste und auch größte Projekt der Stadt, das ausschließlich dem Fuß- und Radverkehr vorbehalten ist“, unterstrich Jung die große Bedeutung der Überführung. In diesem Zusammenhang verwies das Stadtoberhaupt auf weitere Investitionen in den Radwegeausbau wie etwa am Heckenweg oder am Pappelsteig.

Update: Die Geh- und Radwegbrücke über die Regnitz soll künftig „Bremenstaller Brücke“ heißen. Dafür entschieden sich im Rahmen einer Online-Umfrage der Fürther Nachrichten 46 Prozent der Teilnehmenden.  

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