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4.7.2022 - Stadtnachricht

Mit der infra das ZukunftsWerk gestalten

Sieben Bürgerbeteiligungen hat die infra bisher aufgelegt. Alle waren ein voller Erfolg: Insgesamt knapp 66 Millionen Euro konnten so seit 2013 in Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie und die Infrastruktur in Fürth und der Region investiert werden.

Nun startete die Registrierung für die neue Bürgerbeteiligung "ZukunftsWerk" – wieder in Form eines qualifizierten Nachrangdarlehens.

Dieses Mal stellt die infra eine ihrer wichtigsten Aufgaben in den Mittelpunkt: Die sichere und nachhaltige Versorgung mit Trinkwasser und Erdgas. Mit einem neuen Wasserwerk im Knoblauchsland  sorgt sie dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt. Denn je mehr Säulen für das Trinkwasser zur Verfügung stehen, umso besser wird die Versorgungssicherheit der Fürther Bürgerinnen und Bürger, ausgelegt auf die nächsten Jahrzehnte. Zudem wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Sanierungsmaßnahmen im bestehenden Trinkwasser- und Erdgasnetz vorgenommen. Diese Instandhaltungsarbeiten sind weiterhin notwendig und dienen ebenfalls dem vordringlichen Zweck, die Versorgungssicherheit der Fürther Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Denn egal, ob Trinkwasser oder Energie, die dazu gehörende Infrastruktur muss stets perfekt in Schuss sein, um den hohen Sicherheits- und Qualitätsansprüchen dauerhaft zu genügen.

Das Engagement der Anleger bei der Bürgerbeteiligung "ZukunftsWerk" soll die infra bei diesen Herausforderungen unterstützen.

Angelegt werden kann jeder Tausenderbetrag ab mindestens 1000 bis maximal 50 000 Euro. Der jährliche feste Zinssatz beträgt 1,1 Prozent. Die Zinsauszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende. Die Mindestvertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2027. Besonders wichtig: Für Anleger fallen keine weiteren Kosten an. Anlegen kann nur eine geschäftsfähige natürliche Person, die Strom-, Erdgas- oder Fernwärmekunde der infra ist.

Neu ist, dass die Registrierung nach § 34f GewO zwingend über einen externen Anlagevermittler und dessen Internet-Dienstleistungsplattform erfolgen muss. Der Gesetzgeber schreibt dies zur weiteren Stärkung des Anlegerschutzes seit Mitte des vergangenen Jahres vor. Im Falle der infra ist dies die Dallmayer Consulting GmbH, die über die erforderliche Erlaubnis, als Finanzanlagenvermittler verfügt und die infra bereits seit der ersten Bürgerbeteiligung im Jahr 2013 begleitet.

Neu ist auch, dass keine telefonischen Registrierungen mehr angenommen werden dürfen. Die Anlegenden benötigen für die unverbindliche Registrierung im Internet unbedingt eine aktive E-Mail-Adresse, da die Registrierung im Anschluss per E-Mail auf Korrektheit geprüft und bestätigt werden muss. Für diejenigen Interessenten, die selbst kein Internet besitzen oder in ihrem Umfeld keine Möglichkeit der Registrierung nutzen können, bittet die infra, sich telefonisch unter 97 04-49 00 für einen Termin vor Ort anzumelden. 

Alle Informationen gibt es unter dem Link in der rechten Spalte dieser Seite.

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