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16.12.2011 - Solarstadt

Engagement mit Solarpreis ausgezeichnet

Fürth nimmt bei der Nutzung von Sonnenenergie deutschlandweit einen Spitzenplatz ein. Verantwortlich dafür sind auch die Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände und Unternehmen der Stadt. Und zwar indem sie Anlagen installieren, Dächer zur Verfügung stellen oder Geld in diesem Bereich investieren. Um dieses Engagement weiter zu stärken, hat die Kleeblattstadt einen Solarpreis ausgeschrieben. Ziel ist, besondere Leistungen beim Einsatz regenerativer Energien im Sinne des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) zu würdigen. Auch in diesem Jahr wurden zahlreiche Bewerbungen eingereicht. Die Preissumme von insgesamt 3000 Euro wird von der Sparkasse Fürth gesponsert.

Für ihr Engagement und ihren Einsatz in Sachen Photovoltaik und Umweltschutz zeichnete OB Thomas Jung insgesamt acht Preisträgerinnen und Preisträger mit Solar- und Anerkennungspreisen aus und lobte ihre Vorbildwirkung. Mit einem Gläschen Sekt stieß man gemeinsam auf die Preise an. Foto: Wunder

Für ihr Engagement und ihren Einsatz in Sachen Photovoltaik und Umweltschutz zeichnete OB Thomas Jung insgesamt acht Preisträgerinnen und Preisträger mit Solar- und Anerkennungspreisen aus und lobte ihre Vorbildwirkung. Mit einem Gläschen Sekt stieß man gemeinsam auf die Preise an. Foto: Wunder

Den Solarpreis verbunden mit einer finanziellen Anerkennung erhielten vier Preisträger: Susanne und Martin Ballin haben in ihrem Einfamilienhaus umfassende Ansätze des Klimaschutzes in sich vereint, wie die solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung, eine Erdwärmepumpe, eine Holzheizung zur Warmwassergewinnung,sowie eine Regenwasserzisterne und eine 16-Zentimeter-Fassadendämmung. Der Kirchensolarpark.de erhält den Preis für sein besonderes Engagement bezüglich der Errichtung von Solaranlagen auf Dächern kirchlicher Institutionen und die mittlerweile überregionale Wirkung des Evangelischen Solarfonds. Die Firma Rost Wohnungsbau hat solarthermischen Anlagen zur Warmwassererzeugung und Heizungsunterstützung auf den Anwesen Vacher Straße 137-139 installiert, deren Leistung deutlich oberhalb der gesetzlichen Vorgaben liegen. Die WBG Fürth errichtete die größte solarthermische Anlage in Fürth auf dem Hochhaus in der Komotauer Straße, sanoierte die Gebäudehülle energetisch und hat damit Beispielwirkung für Gebäude vor allem im Geschosswohnungsbau.

Einen Dank verbunden mit einer finanziellen Anerkennung sprach der Oberbürgermeister ebenfalls an vier Preisträger aus: Familie Leibold wurde für die optisch gelungene Integration der in Eigenleistung gebauten Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ihres Reihenhauses auf der Hardhöhe ausgezeichnet. Die Firma Bettag hat die größte und kapazitätsreichste Photovoltaikanlage (223 kW) auf einem Industriegebäude im Stadtgebiet errichtet und damit eine Vorbildfunktion für andere Firmen. Die Firma Koch-Immo kombinierte auf dem Dach des mehrgeschossigen Neubaues Fichtenstraße 44 Photovoltaik und Solarthermie. Komplettiert wird die Liste der Anerkennungsträger von der Familie Leipold aus Stadeln, die auf ihrem landwirtschaftlichen Anwesen eine Anlage in Ostlage installiert hat. Die Firmen Bettag, Rost und WBG spendeten ihre Geldpreise an das Kinderheim St. Michael und für eine siebenköpfige Familie, deren Wohnung kürzlich ausbrannte.

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