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12.11.2015 - Bauprojekte

Betriebsgebäude für Stadtentwässerung

Je eine aktuelle Ausgabe der StadtZEITUNG und der Fürther Nachrichten, Baupläne und Münzen: Gut verpackt in eine Zeitkassette deponierte Stadtbaurat Joachim Krauße, kraft seines Amtes auch Werkleiter des städtischen Eigenbetriebs, diese Zeitzeugnisse bei der Grundsteinlegung für das neue Betriebsgebäude der Stadtentwässerung Fürth, kurz StEF, im Fundament. Auf dem Gelände der Hauptkläranlage in der Erlanger Straße bündelt die Einrichtung dann ihre Funktionsbereiche an einem Ort und in einem Gebäude.


Der Grundstein ist gelegt: Baureferent und erster Werkleiter Joachim Krauße deponiert eine Zeitkapsel im Fundament des Neubaus für die Stadtentwässerung. Foto: Wunder

Werkleiter Joachim Krauße deponierte heute eine Zeitkapsel im Fundament des Neubaus für die Stadtentwässerung. Foto: Wunder


In dem dreieinhalbgeschossigen Neubau sollen voraussichtlich ab Mai 2017 etwa 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Platz finden. Auf rund 5700 Quadratmetern sollen zu diesem Zeitpunkt Verwaltungstrakt, chemisches Untersuchungslabor, Elektro- und Schlosser-Werkstätten, Lager, Garagentrakt, insbesondere für die Fahrzeuge der Kanalreinigung, Sanitärbereiche nach Biostoffverordnung, Schaltwarte, Aufenthalts- und Schulungsräume untergebracht sein.

Es entstehe, erklärte Krauße, ein energetisch vorbildlicher Bau: "Wir bedienen uns unseres eigenen Rohstoffs und heizen wie im Rathaus mit Wärme, das wir aus dem Abwasser gewinnen, außerdem ist eine Solaranlage auf dem Dach geplant."

Oberbürgermeister Thomas Jung hob indes die "großartige Umwelt- und Stadtentwicklungsleistung" der Stadtentwässerung hervor. Deren Arbeit finde fast ausschließlich unter der Erde statt und werde daher oft nicht wahrgenommen. "Aber ohne sie gibt es kein städtisches Leben", betonte das Stadtoberhaupt. Daher nehme man derzeit viel Geld zum Wohle der Umwelt und für die Zukunftsfähigkeit der Stadt in die Hand: rund zwölf Millionen Euro für die Kläranlage in Stadeln, rund 30 Millionen Euro für die Mechanik und knapp 19 Millionen Euro für das neue Betriebsgebäude in der Hauptkläranlage.

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