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22.10.2015 - Bauprojekte

Spatenstich in Stadeln

Fast hätte man Spatenstich und Richtfest zusammenlegen können, sagte Hannes B. Erhardt selbst etwas erstaunt – so einen schnellen Baufortschritt habe der Geschäftsführer des Evangelischen Siedlungswerks (ESW) selten erlebt. Doch zunächst griff er gemeinsam mit dem Geschäftsführer der ESW Bauträger GmbH, Klaus Kräutner, dem evangelischen Dekan Jörg Sichelstiel, Oberbürgermeister Thomas Jung, Projektleiter Hans-Peter Gran und – stellvertretend für die künftigen Eigentümer – dem zweijährige Felix zu den Spaten und schmiss symbolisch die Erde in die Luft.

Symbolischer Spatenstich für das Projekt Wohnen an den Regnitzauen in Stadeln: Dekan Jörg Sichelstiel, OB Thomas Jung, ESW-Geschäftsführer Hannes B. Erhardt, Klaus Kräutner (Geschäftsführer ESW Bauträger GmbH), Hans-Peter Gran (Projektleiter) und der kleine Felix griffen zu den Schaufeln. Foto: Gran

Symbolischer Spatenstich für das Projekt „Wohnen an den Regnitzauen“ in Stadeln: Dekan Jörg Sichelstiel, OB Thomas Jung, ESW-Geschäftsführer Hannes B. Erhardt, Klaus Kräutner (Geschäftsführer ESW Bauträger GmbH), Hans-Peter Gran (Projektleiter) und der kleine Felix griffen zu den Schaufeln. Foto: Gran

Damit startete ganz offiziell das Bauvorhaben „Wohnen an den Regnitzauen“ und damit eines der umfangreichsten Eigenheimprojekte, die die ESW Bauträger GmbH aktuell verfolgt.

Knapp 70 Prozent der 32 Reihenhäuser und Doppelhaushälften seien bereits reserviert, sagte Erhardt – eine Zahl, die sowohl für die Lage des Grundstücks als auch für die Qualität des Projektes spreche. Neben Nürnberg sei Fürth für die ESW Bauträger GmbH – wie auch für das ESW selbst – einer der wichtigsten Standorte. OB Jung zeigte sich ebenfalls angetan: „Man kann schon jetzt erahnen, wie schön der Ausblick auf den Wiesengrund ist, man lebt hier dann wirklich im Übergang zwischen Wohn- und Naturraum. Solche Flächen haben wir ganz selten in der Stadt zu bieten.“

Etwaiger Kritik an der Vereinbarkeit von Bauträger-Tätigkeit mit einem kirchlichen Unternehmen begegnete Dekan Sichelstiel in seiner Rede:  Auch das gehöre zum Profil des ESW, erklärte er. Denn das, „was die ESW Bauträger GmbH erwirtschaftet, geht eben nicht in die private Tasche, sondern wird für den erschwinglichen Wohnungsbau verwendet.“ Das Bauträgergeschäft sei somit ein Teil des ESW, der weitaus größere sei dennoch der soziale und erschwingliche Wohnungsbau. „Und das“, so Sichelstiel weiter, „ist die Herz- und Kernsache des ESW.“

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