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20.1.2015 - Bauprojekte

Stadt prämiert gelungene Fassaden

Jedes Jahr prämiert die Stadt Fassadenrenovierungen von öffentlich einsehbaren, den Charme Fürths prägenden oder unter Denkmalschutz stehenden Häusern. Denn das Stadtbild weiterhin nachhaltig zu verschönern, ist ein erklärtes Ziel der Kleeblattstadt, die bezogen auf die Bevölkerungszahl die höchste Dichte an Baudenkmälern in Bayern aufweisen kann. Die jährliche Prämie für gut gelungene Sanierungsmaßnahmen soll zum einen Anerkennung, zum anderen Anreiz für andere Hauseigentümer sein.

In diesem Jahr wurden folgende Objekte ausgezeichnet und mit einer Prämie von jeweils 3000 Euro bedacht:

Foto: Stadt Fürth, Bauaufsicht

Blumenstraße 22:
Der spätklassizistische dreigeschossige Sandsteinbau in Ecklage mit Gurtgesimsen und Rundbogenfenstern wurde 1862/63 erbaut. Einst waren dort das Landgericht, die Volkshochschule sowie das städtische Gesundheitsamt untergebracht. Nun wurde das Haus zu Wohnzwecken umgebaut und die Fassade saniert. Der Dreiecksgiebel an der südlichen Schmalseite ist wichtig für das Erscheinungsbild in der Hallemannstraße, der Seitenflügel setzt die Blumenstraße besser in Szene.

 

Foto: Stadt Fürth, Bauaufsicht

Ottostraße 3:
Die reichlich gegliederte Neurenaissance Sandsteinfassade des 1883 erbauten dreigeschossigen Mietshauses mit seitlichen Flachrisaliten und Zeltdachgauben war in sehr schlechtem Zustand. Die Hausbesitzer sanierte sie mit großem Aufwand. Dadurch wurde die gesamte Ottostraße weiter aufgewertet, speziell die restaurierten Gebäude Nummer 1 und das gegenüberliegende Haus Nummer 2, in dem sich unter anderem das Stadtmuseum befindet, rücken nun in ein schöneres Gesamtbild.

 

Foto: Stadt Fürth, Bauaufsicht

Marienstraße 39:
Bei dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Mietshaus mit Neurenaissance-Sandsteinfassade und Erker an der abgeschrägten Ecke, erbaut 1883/84. Die Eigentümer sanierten die verbrauchte Fassade des Wohnhauses grundlegend und mit viel Sachverstand. Davon profitiert das gesamte Ensemble, das wieder ein Schmuckstück darstellt.

 

Foto: Stadt Fürth, Bauaufsicht

Gebhardtstraße 13:
Dieses generalsanierte Gebäude steht unter Denkmalschutz, die Sandsteinfassade wurde aufwendig restauriert und neue, denkmalgerechte Fenster eingebaut. Auch aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zum Hauptbahnhof, hat das Baureferat die umfassende Sanierung begrüßt, da hierdurch das Gebiet in der südlichen Innenstadt weiter aufgewertet wird.

 

Foto: Stadt Fürth, Bauaufsicht

Mathildenstraße 40:
Das zweigeschossige freistehende Neurenaissance-Wohnhaus in Ecklage präsentiert sich mit reichlich gegliedertem Sandstein, Mansardendach und Erkern an der abgeschrägten Ecke Zwerchgiebel. Es wurde 1882/83 von Georg Kißkalt erbaut. Die Besitzer unterzogen die stark verschmutzte und beschädigte Fassade einer kompletten Sanierung und ersetzten die alten, maroden Fenster durch neue, denkmalgerechte.

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