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24.11.2017 - Bauprojekte

Neue Aufenthaltsqualität für die Fürther

Pünktlich zum Stadtgeburtstag 2018 will Fürth mit mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum punkten. Viele eher trostlos wirkende Plätze sollen im kommenden Jahr aufgehübscht werden. Aktuellstes Projekt: Die seit Jahren geplante Umgestaltung des Helmplatzes, der sich vom schmucklosen Fleckchen neben der Feuerwache schon bald zu einer Ruhezone mit Bäumen und Bänken wandeln und das Umfeld optisch aufwerten wird.

Öffentliche Plätze werden nach und nach umgestaltet oder neue angelegt, um die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu steigern. Erstes Projekt: Der Helmplatz neben dem Erweiterungsbau für das Jüdische Museum. Foto: Gaßner

Dieser Tage setzten Oberbürgermeister Thomas Jung, Baureferentin Christine Lippert und Tiefbauamtsleiter Hans Pösl den Spatenstich für den ersten der beiden Bauabschnitte neben dem Neubau des Jüdischen Museums. „Wenn man das Umfeld mit der historischen Bausubstanz hier betrachtet, dann hat der Platz die Chance, einer der schönsten in der Innenstadt zu werden“, so der OB. Sitzgelegenheiten und mehr Grün steigerten zudem die Aufenthaltsqualität, sodass sich der Platz bis zur Wiedereröffnung des Museums Mitte Mai zu einem Raum für Begegnung wandeln werde. Um das Gesamtbild abzurunden, ist anschließend geplant, die Helmstraße vom Sozialrathaus bis zur Feuerwache mit Granitpflaster zu versehen.

In direkter Nachbarschaft geht es dann 2020 weiter. „Wenn die Feuerwache umgezogen ist, dann soll auf der Asphaltwüste Henry-Kissinger-Platz eine kleine Grünanlage entstehen“, berichtet Jung.

Weitere Projekte, die den öffentlichen Raum verschönern, werden zudem im kommenden Jahr umgesetzt oder in die Wege geleitet. Auf dem Programm stehen die Umgestaltung des Hall- bzw. Franz-Joseph-Strauß-Platzes sowie der Ludwig-Erhard-Straße zur Fußgängerzone. Ein neues Gesicht erhält auch die bisherige Bustrasse in der Rudolf-Breitscheid-Straße, wo der neu konzipierte Wochenmarkt seinen neuen Standort finden wird. „Aber nicht nur in der Innenstadt weitet sich die Urbanisierung aus. Denn sowohl in der Südstadt vor der Kirche St. Paul als auch im Eigenen Heim vor dem Hochhaus Sonnenturm werden zwei Plätze entstehen, die das Stadtbild aufwerten“, berichtet Jung.

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