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16.11.2017 - Verkehr

Radfahren jetzt noch attraktiver

Der Ausbau und die Weiterentwicklung des Radwegenetzes in der Kleeblattstadt zählen weiterhin zu den wichtigen Zielen der Fürther Stadtverwaltung. Die Nutzung des umweltfreundlichen und stadtverträglichen Verkehrsmittels, das immer mehr an Beliebtheit gewinnt, soll gefördert und erleichtert werden. Hierfür wurden im Rahmen des Deckenbauprogramms 2017 rund 200 000 Euro ausgegeben und auch Rad- und Fußwege mit einer neuen Deckschicht versehen, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

„Da macht das Radfahren noch mehr Spaß“, waren sich Olaf Höhne (ADFC), OB Thomas Jung und Baureferentin Christine Lippert (v. li.) einig, als sie dem neu sanierten Fuß- und Radweg zwischen Käppner- und Friedhofsteg einer Fahrprobe unterzogen. Foto: Wunder

Zum Beispiel zwischen Käppner- und Friedhofsteg. „Das ist ein völlig anderes Fahrgefühl“, zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Jung, selbst passionierter Radler, begeistert von dem neuen Belag. Gemeinsam mit Baureferentin Christine Lippert und Olaf Höhne vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) unterzog er der neu sanierten Strecke einen Praxistest.

Hier wie auch zwischen Ulmenweg und –straße hat das Tiefbauamt den vorhandenen trennende Grünstreifen entfernt, durch einen Wegeoberbau ersetzt und gemeinsame Rad- und Fußwege einrichten.

„Eine Anregung, die wir von Fürtherinnen und Fürthern bei Bürgerversammlungen erhalten haben“, wie Jung berichtete. Auch Höhne ist zufrieden und begrüßt das Engagement der Stadt. „Bei der Mischnutzung der Wege ist allerdings gegenseitige Rücksichtnahme nötig“, appelliert er.

„Wir haben in diesem Jahr insgesamt 1,7 Millionen Euro für Radwege und deren Unterhalt ausgegeben – das sind gut 14 Euro pro Einwohner, ein stattlicher Betrag“, so der OB weiter.

Im Deckenbauprogramm 2018 sind rund 350 000 Euro unter anderem für die Sanierung der Radwege Espanstraße, Wiesenweg, Pappelsteig und Sebastian-Kneipp-Weg vorgesehen. 2019 sind es rund 1,5 Millionen Euro – dann soll das große Thema Talquerung zwischen Karl- und Röllingersteg angegangen werden.

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