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18.5.2018 - Umwelt

8500 Pappeln für einen neuen Energiewald

Fürth bewahrt nicht nur seine Naturräume, sondern ist bestrebt, diese nachhaltig zu erweitern und zu entwickeln. Anlässlich des Festjahres „200 Jahre eigenständig“ werden daher zahlreiche Vorhaben umgesetzt, damit die Stadt noch grüner wird. Nachdem die infra fürth vor Kurzem die Umspannwerke in der Vacher und Dambacher Straße bepflanzt hat, legte Stadtförster Martin Straußberger Anfang Mai nach: In der Sperberstraße sind auf knapp 16 000 Quadratmetern 8500 Pappel-Stecklinge gesetzt worden, die schnell wachsen und in wenigen Jahren der umweltfreundlichen Energiegewinnung dienen. „Damit werden unsere Klimaschutzaktivitäten weiter ausgebaut“, lobte Oberbürgermeister Thomas Jung die Pflanzaktion.

Oberbürgermeister Thomas Jung und Stadtförster Martin Straußberger (re.) griffen selbst zum Spaten und pflanzten zwei der Stecklinge. Foto: Gaßner

Auch wenn die Stecklinge im Moment erst rund 20 Zentimeter groß sind, sollen aus ihnen schon bald stattliche Exemplare gedeihen, die in sechs bis sieben Jahren als Hackschnitzel verheizt werden können. „Und danach treiben sie wieder aus, sodass in wenigen Jahren erneut geerntet werden kann“, so Straußberger.

Ein weiteres Plus für das Ökokonto folgt dann im Herbst: Angrenzend an den Energiewald sollen auf 10 000 Quadratmetern mindestens 6000 robuste Baumarten wie Spitzahorn, Eiche oder Esskastanie gepflanzt werden.

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