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9.3.2020 - Verkehr

infra nimmt zwei weitere E-Busse in Betrieb

Die infra erweitert ihren Fuhrpark um zwei neue Elektrobusse. Die Anschaffungskosten für die beiden „eCitaro“, so die Bezeichnung des Herstellers Mercedes Benz, lagen nach Angaben von infra-Chef Marcus Steurer zusammen bei fast 1,22 Millionen Euro und sind damit in etwa doppelt so hoch wie für Dieselbusse. 445 000 Euro wurden über das Förderprogramm des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr beigesteuert.

Die Busse verfügen über 29 Sitz- und 42 Stehplätze und werden hauptsächlich auf den Linien 174, 175, 177 und 178 eingesetzt. Besonders die Bereiche rund um die Ludwigbrücke, die Poppenreuther und Erlanger Straße sollen so emissionstechnisch entlastet werden, begründet Steurer die Einsatzorte: „So bringen wir den Klima- und Umweltschutz voran.“

Laut Herstellerangaben reicht eine Batterieladung für 150 Kilometer. Die beiden Busse fahren momentan pro Tag drei Umläufe mit Längen von jeweils rund 60 bis 90 Kilometern.

Auf den Dächern sind sogenannte Pantographen verbaut, über die die Busse geladen werden können. Geplant ist, solch eine Ladevorrichtung bis Ende 2022 in den Busbetriebshof der infra zu integrieren.

Damit sind derzeit drei vollelektrisch betriebene Busse in der Kleeblattstadt im Einsatz. Gleichzeitig mustert die infra zwei Fahrzeuge aus dem Baujahr 2004 mit Abgasnorm Euro 3 aus.

Im Laufe des Jahres sollen noch weitere sechs Busse mit Euro 6 Hybrid-Antrieb zur Flotte der infra hinzukommen, ebenfalls gefördert vom Förderprogramm des Bayerischen Verkehrsministeriums.    

 

 

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