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13.8.2020 - Bauprojekte

Nachhaltigkeit im Straßenbau

Seit Anfang April werden sechs LED-Lichtsignalanlagen und Kreuzungen in der Kapellenstraße aufgrund des Neubaus der Feuerwache angepasst. Noch bis voraussichtlich Oktober werden die insgesamt rund 4,5 Millionen teuren Straßenbaumaßnahmen andauern.

Dabei setzt die Stadt Fürth auch im Bereich des Straßenbaus ganz auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz. So werden in der Kapellenstraße etwa Randsteine aus Granit, Granitkleinsteinpflaster, Verbundpflaster, Plattenbeläge oder Frostschutzschichten aus Mineralbeton als Baustoffe wiederverwendet. Auch Fräsgut sowie Betonabbruch kann aufbereitet und als Zugabe für „neuen“ Asphalt oder als Füllmaterial verwendet werden. Das Verhältnis von alten zu neuen Plattenbelägen beträgt dabei zirka 40 zu 60 Prozent.

Das Wiederverwenden von noch intakten Baustoffen ist übrigens gängige Praxis im Straßenbau: Wenn Baumaterialien an Ort und Stelle nicht mehr benötigt werden, lagert das Tiefbauamt diese ein und verwendet sie auf anderen Baustellen wieder.

Wie viele Geld dadurch eingespart wird, kann allerdings nicht beziffert werden. Zwar ergeben sich kürzere Transportwege, aber auch das Aufbereiten der wiederverwendbaren Materialien verursacht Kosten.

Eine echte Einsparung bringt hingegen die LED-Technik, die bei den neuen Lichtsignalanlagen in der Kapellenstraße zum Einsatz kommen: Sie senkt den Stromverbrauch um zirka 50 Prozent.

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