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27.9.2006 - Umwelt

Informationen zu Sandbiotopen

Neue Informationstafeln machen auf die Flora und Fauna zweier Fürther Sandbiotope aufmerksam. Die beiden Tafeln, die an der Sanddüne am Wäsig (Stadeln) sowie am Fuß der Pegnitzterrasse an der kleinen Mainau aufgestellt wurden, klären mit Informationstexten und farbigen Abbildungen über die Pflanzen- und Insektenwelt der beiden Sandlebensräume auf.

 

(v.li.) Bezirks- und Stadträtin Köpplinger, Preinl von der Umweltplanung, Projektleiter Niedling, Stadtrat Schlicht als Vertreter des Landesbund für Vogelschutz sowie Gewässerkundler Förg.

Foto: Mittelsdorf

Da der Sandboden nicht nur äußerst trocken, sondern auch sehr nährstoffarm ist, fühlen sich hier nur wenige, extrem spezialisierte Pflanzen- und Insektenarten zu Hause, wie beispielsweise die Sandgrasnelke oder die große Seidenwandbiene.

Die beiden Biotope wurden in den vergangenen zwei Jahren durch gezielte Pflegemaßnahmen aufgebessert. Diese Maßnahmen, die ebenfalls auf den Schautafeln ausführlich erläutert werden, wurden vom Landschaftspflegeverband Mittelfranken, der Agentur SandAchse sowie der städtischen Umweltplanung durchgeführt. Inzwischen hat sich die geleistete Arbeit sichtbar bezahlt gemacht, wie Monika Preinl vom Fürther Amt für Umwelt, Ordnung und Verbraucherschutz am Beispiel der Sanddüne am Wäsig erläutert: Insbesondere das schimmernde Silbergras hat sich hier schnell wieder ausbreiten können und auch zahlreiche Insekten wie die blauflügelige Ödlandschrecke haben in den Sandflächen einen neuen Lebensraum gefunden.

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