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20.1.2010 - Umwelt

Vorbildliche Waldbewirtschaftung

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat den Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung der Stadt Fürth zuerkannt. Als Maßstab für die gute Beurteilung legte die Jury den Umbau von Kiefer-Reinbeständen in standortgerechte Misch- und Laubwälder, die langjährige Pflege ertragreicher Waldbestände und den besonderen Einsatzfür den Naturschutz zugrunde.

Stadtförster Martin Straußberger kümmert sich vorbildlich um den Fürther Stadtwald. Der Lohn: die Auszeichnung mit dem Staatspreis.

Foto: Bidner-Wunder

Bei einem Pressegespräch im „Grünen Klassenzimmer“ würdigte Oberbürgermeister Thomas Jung vor allem die Leistung von Stadtförster Martin Straußberger, der den Stadtwald stets vorbildlich bewirtschafte und sich um die Attraktivität des Waldes kümmere. Beide sind sich einig: „Die Erträge stehen nicht im Mittelpunkt, sondern sind ein angenehmer Nebeneffekt“.

„Im Bürgerwald wurde jahrzehntelang hart gearbeitet, um den ehemaligen Steinbruch in den heutigen Zustand zu verwandeln“, berichtete Stadtrat und Stadtwaldpfleger Herbert Schlicht. Nun fühlen sich nicht nur Reiter, Jogger, Radfahrer, Spaziergänger und Wanderer im Stadtwald wohl, sondern auch verschiedene Tiere, wie der seltene Sperlingskauz oder Fledermäuse.

Auch künftig soll auf Stabilität und Leistungsfähigkeit gesetzt werden, wobei weiterhin die ökologische Funktion im Vordergrund stehen soll, wie Umweltreferent Christoph Maier unterstrich. „In Zukunft werden für Neupflanzungen besonders robuste Baumarten genutzt, um so dem Klimawandel entgegen zu wirken“, erklärte er.

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