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8.6.2006 - Solarstadt

Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein

Endlich ist es soweit: Die von Stadt und Bürgern lang ersehnte Aussichtsplattform auf dem Solarberg ist fertig gestellt. Die Kuppe des ehemaligen Müllbergs ist mit einer Höhe von 348 Metern über dem Meeresspiegel einer der höchsten Punkte Fürths und für viele Radfahrer und Wanderer ein beliebtes Ausflugsziel, um die weite Aussicht zu genießen. Und so wundert es nicht, dass die zahlreichen Pilger immer öfter den Wunsch nach Sitzgelegenheiten und Informationstafeln äußerten. Denn schließlich wolle man ja wissen, wohin und wie weit der Blick reicht!

Hans Gerdenitsch und Monika Preinl von der Umweltplanung, Grafikerin Sabine Bazan, Claudia Meier aus Nürnberg, Steinmetz Heinz Siebenkäs und Rainer Wrede von der Galerie Futura (v.li.).

Foto: Kramer

Die Stadt ging dieser Aufforderung gerne nach und beauftragte das Amt für Umweltplanung, insbesondere Hans Gerdenitsch und Monika Preinl, mit der Errichtung einer Aussichtsplattform. In Zusammenarbeit mit Rainer Wrede von der Galerie Futura Fürth (zuständig für Konzept und Idee), dem ansässigen Steinmetz Heinz Siebenkäs (zuständig für die Steinarbeiten) und der Fürther Grafikerin Sabine Bazan (zuständig für die Ausarbeitung der Informationstafeln) entstand für rund 10 000 Euro eine Aussichtsstätte, die zum Verweilen einlädt: Die Mitte des Platzes ziert eine Kompassrose aus Stein. Die halbkreisförmig angeordneten Schautafeln, die die Ausflügler darüber informieren, was sie gerade im Blickfeld haben, sind kunstvoll auf Metall gefasst und auf Eisenstangen in große Sandsteine eingearbeitet. Holzbänke und große Sandsteine ringsum bieten Sitzgelegenheiten, von denen man den Ausblick genießen kann: In Richtung Norden bis zum Erlanger Rathsberg und Walbala, in Richtung Süden bis nach Zirndorf und in den Fürther Westen, in östlicher Richtung bis in die Fränkische Alb und in südöstlicher Richtung bis weit über Nürnberg.

Nicht nur die Fürther sind von ihrem Wahrzeichen begeistert. Die Nürnbergerin Claudia Meier radelte bereits zum dritten Mal auf den Solarberg, um die schöne Aussicht zu bewundern. „In Zukunft werde ich bestimmt noch öfter auf dem Gipfel anzutreffen sein“, versicherte sie.

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