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6.2.2019 - Verkehr

Weiterer Meilenstein für die Elektromobilität

Mit der Inbetriebnahme der 300. öffentlichen Ladesäule des Ladeverbundes+ im Fürther Südstadtpark wurde ein "weiterer Meilenstein" für die Elektro-Mobilität in der Region und auch der Stadt gesetzt. In Fürth stehen derzeit zwölf Stationen und drei sogenannte Wallboxen mit insgesamt 30 Anschlüssen für Elektroautos zur Verfügung.

Damit belege man in der Metropolregion eine "Spitzenposition, die wir weiter ausbauen wollen", so OB Thomas Jung. Auch wenn noch viel Luft nach oben ist, so befinde man sich zusammen mit der infra fürth auf einem sehr guten Weg. Dabei ist dennoch Nachholbedarf vorhanden. Von den rund 70 000 Autos in Fürth fahren nur rund 0,7 Prozent mit Elektroantrieb. Doch auch hier soll die Kurve nach oben gehen, gibt sich Jung zuversichtlich. Der Rathauschef sieht in der Forcierung der Elektromobilität auch einen weiteren wichtigen Aspekt: Anwohner verkehrsreicher Straßen würden durch mehr Elektroautos weniger mit Motorenlärm und Abgasen belastet. Dies wiederum würde auch eine Verbesserung der Lebensqualität nach sich ziehen.


infra-Chef und Ladeverbund-Vorsitzender Marcus Steurer, OB Thomas Jung und solid-Geschäftsführer und Ladeverbundkoordinator Markus Rützel (v. li.) haben am Parkplatz in der Ullsteinstraße die 300 Ladesäule in der Region in Betrieb genommen. Foto. Ebersberger

Auch für die infra ist die E-Mobilität ein "wichtiges Zukunftsthema", versicherte Geschäftsführer Marcus Steurer. Der Fürther Energieversorger war 2012 Gründungsmitglied des Ladeverbundes+ (damals noch Ladeverbund Franken+) und nimmt somit eine Vorreiterrolle in der Metropolregion ein. So sollen in Kürze weitere Ladesäulen in der Dr.-Mack-Straße und Wallboxen am Klinikum und im Saturn-Parkhaus in Betrieb gehen. Zudem werden weitere Standorte geprüft – vornehmlich in Wohngebieten außerhalb des Stadtzentrums. Die Ladepunkte der infra werden übrigens mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.

Dem Ladeverbund+, der durch die solid GmbH Fürth koordiniert wird, haben sich mittlerweile rund 60 Gemeinde- und Stadtwerke angeschlossen und er reicht weit über die fränkischen Grenzen hinaus.

Einen Überblick über die Standorte der Stromladesäulen und weitere Informationen sind auf der Webseite des Ladeverbund+, die im rechten Bereich der Seite verlinkt ist, zu finden. 

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