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Update: 7.5.2021 - Soziales & Gesundheit

Weitergehende Maßnahmen angeordnet

Die Stadt Fürth hat in den vergangenen Wochen stetig steigende Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verzeichnet und am Montag, 26. April, laut Robert Koch-Institut die bisher höchste Sieben-Tage-Inzidenz von 300,4 erreicht. Da der Wert weit über dem Landesdurchschnitt in Bayern liegt, hat die Stadt Fürth in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt beim Landratsamt Fürth eine Allgemeinverfügung mit weitergehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung erlassen.

Weitergehende Corona-Maßnahmen in der Stadt Fürth aufgrund der im Vergleich zum Landesdurchschnitt hohen Sieben-Tage-Inzidenz. Grafik: BMPA, Birner

Sie ist am Donnerstag, 29. April, 0 Uhr, in Kraft getreten, gilt nach ihrer Verlängerung bis Sonntag, 23. Mai, und beinhaltet folgende Regelungen.

Erweiterte Maskenpflicht in Arbeitsstätten
Auf Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen müssen Beschäftigte eine FFP-2 Maske oder eine Maske mit gleichwertigem Standard tragen. Dies gilt auch für den Arbeitsplatz, sofern der Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Bei Mehrpersonenbüros ab einer Belegung von zwei Beschäftigten muss auch am Arbeitsplatz mindestens ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dies gilt auch, wenn transparente oder sonst geeignete Schutzwände vorhanden sind. Soweit möglich wird das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen.

In diesem Zusammenhang hat die Stadt Fürth auch angeordnet, dass ab den kommenden Donnerstag, 29. April, für Besucherinnen und Besucher der Ämter und Dienststellen generell eine FFP-2-Maskenpflicht besteht.

Notbetreuung in Kitas
Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen sowie organisierte Spielgruppen bleiben weiter geschlossen, um das Ausbruchsgeschehen in den Einrichtungen einzudämmen und die Ansteckungswege zu unterbrechen. Die zuvor geltenden strengeren Bestimmungen zur Notbetreuung hat die Stadt im Einvernehmen mit dem Gesundheitsamt zurückgenommen. Ab Montag, 10. Mai, steht die Notbetreuung wieder allen Kindern zur Verfügung, wenn die Eltern keine anderweitige Lösung zur Versorgung der kleinen Mädchen und Buben haben. Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien bittet aber, mit dem Notangebot verantwortungsvoll umzugehen, um hohe Belegungszahlen und damit hohe Infektionszahlen zu vermeiden.

Testungen in Gemeinschaftsunterkünften
Zum Schutz vor einer unkontrollierten Ausbreitung des Infektionsgeschehens in Gemeinschaftseinrichtungen müssen Beschäftigte an mindestens zwei Tagen pro Woche auf das Virus getestet werden. Betroffen sind davon Unterkünfte für Asylbewerber, Ausreisepflichtige, Flüchtlinge, Spätaussiedler oder Obdachlose sowie Senioren- und Pflegeheime. Dabei spielt es keine Rolle, ob mit PCR-Test, Antigen-Schnelltest oder Selbsttest. Verweigern sich Mitarbeitende, so dürfen sie ihren Dienst nicht antreten.

Update vom 3.5.2021: Die Testpflicht entfällt ab Dienstag, 4. Mai, wenn die Beschäftigten vor 15 Tagen die zweite Dosis ihrer COVID-19-Impfung erhalten haben. Ausgenommen davon sind allerdings vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen – dort gilt weiterhin die Testpflicht.

Schulen
In den Schulen findet weiter Distanzunterricht statt. Ausgenommen sind die vierten Jahrgangsstufen der Grundschulen, die elften Klassen in Gymnasien und Fachoberschulen sowie Abschlussklassen.

Diese neuen Regelungen gelten zusätzlich zur Allgemeinverfügung der Stadt Fürth vom Freitag, 16. April.

 

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