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16.3.2021 - Wirtschaft

Einkaufsmöglichkeiten trotz Lockdown

Einkaufsmöglichkeiten trotz Lockdown

Wann ein Einkaufsbummel wie früher wieder möglich ist, hängt von der Anzahl der Infektionsfälle ab. Archivfoto: Malter

Für den Einzelhandel ist der verlängerte Lockdown weiterhin eine wirtschaftliche Herausforderung. Und nachdem das Shoppingerlebnis nun auch von der Sieben-Tage-Inzidenz abhängig ist, wird es kompliziert. Viele Kundinnen und Kunden sind verunsichert, was nun gilt.

Bayernweit dürfen neben den bereits während des bisherigen Lockdowns geöffneten Branchen unabhängig der Sieben-Tage-Inzidenz –also auch wenn die 100er-Marke überschritten wird – Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gärtnerei ihre Waren verkaufen.

Für alle anderen Geschäfte gilt: "Click & Meet" ist nur nach Terminvereinbarung möglich, wenn die Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt. Steigt der Wert über 100 darf nur noch "Click bzw. Call & Collect" angeboten werden – also das Abholen von bestellten Waren. Eine vorherige Terminbuchung ist nicht mehr erforderlich, wenn der Wert unter 50 fällt. Bei allen Einkaufsoptionen müssen die Kundinnen und Kunden FFP2-Masken tragen.

Für alle, die auf kontaktloses Shoppen setzen und den lokalen Einzelhandel unterstützen möchten, gibt es weiterhin den Lieferservice "Fürth bringt´s". Weitere Infos dazu auf der Website (Link auf der rechten Seite).

 

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