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3.8.2022 - Wirtschaft

Fürth ist für Unternehmen attraktiv

Immer mehr Unternehmen und Betriebe zieht es in die Kleeblattstadt und im Rathaus freut man sich über  Firmenneuansiedlungen, die Arbeitsplätze sichern, die Arbeitslosenquote auf einem Rekordtiefniveau halten und für ein Plus bei den Gewerbesteuereinnahmen sorgen.

OB-Besuch Firma Hahn

Zufrieden am neuen Standort: Oberbürgermeister Thomas Jung (2. v. li.) und Wirtschaftsreferent Horst Müller (3. v. re.) freuen sich, dass Alfred Kellermann (technischer Geschäftsführer), Seniorchef Guido Hahn sowie die Söhne Dominik Härtlein und Michael Hahn (v.li.) sich nach dem Umzug in der Kleeblattstadt bestens aufgehoben fühlen. Foto: Gaßner

Für den Umzug in die Kleeblattstadt entschied sich auch das 1985 gegründete Familienunternehmen für Verkehrssicherung und Verkehrsplanung „Hahn Auf Straßen innovativ“. In dem auf die Absperrung und Sicherung von inner- und außerörtlichen Baustellen oder andere Gefahrenstellen spezialisierten Betrieb sind rund 70 Mitarbeitende beschäftigt. Bereits im März 2021 wurde der Spatenstich für die neue Zentrale der ehemals in Nürnberg ansässigen Firma gefeiert, Ende Januar dieses Jahres war der Umzug abgeschlossen.

Ob sich die Neufürther am neuen Standort wohlfühlen, wollten Oberbürgermeister Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müller wissen und besuchten dieser Tage Geschäftsführer Guido Hahn auf dem 10 000 Quadratmeter großen Gelände in der Industriestraße. Die Antwort lautet: Ja. Denn die Zahl der Beschäftigten stieg nach dem Umzug und die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Lieferengpässe, die das Unternehmen noch Anfang des Jahres zu schaffen machten –  etwa bei Batterien für mobile Lichtsignalanlagen oder Folien für das Bekleben von Schildern – konnten laut des Seniorchefs zum Glück behoben werden und man blicke zuversichtlich in die Zukunft.

Auch der OB stellt dem inhabergeführten, mittelständischen Unternehmen weiterhin gute Geschäfte in Aussicht. „Der Sanierungsbedarf von Brücken und Straßen ist in ganz Deutschland groß.“ Ein Investitionsstau, der zügig abgearbeitet werden müsse.

Müller freut sich ebenfalls, dass das Unternehmen am neuen Standort zufrieden ist. Denn die Ansiedlungen von Unternehmen und somit die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen stehe im Rathaus ganz oben auf der Agenda. Um der hohen Nachfrage nach Gewerbefläche gerecht zu werden, will sich die Stadt 100 000 Quadratmeter Fläche im Golfpark Atzenhof sichern.  „Verhandlungen über den Ankauf laufen bereits“, bekräftigt der OB.

 

 

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