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10.3.2011 - Wirtschaft

Edel-Trucks aus Fürth

Nur wenige Fürtherinnen und Fürther wissen, dass der führende Hersteller und Vermieter von Spezialfahrzeugen für mobile Marketingaktionen MOST Mobile Specials seit 1993 in der Kleeblattstadt ansässig ist. „Wir bedienen eine Marktnische und unser Kundenkreis ist bunt gemischt“, verriet Firmenchef Günter Hofbauer dieser Tage bei einem Gespräch mit Oberbürgermeister Thomas Jung und Pressevertretern. Und auch über mangelnde Nachfrage müsse man sich keine Sorgen machen, so der Unternehmensgründer weiter, denn von Mitbewerbern könne man sich vor allem durch das breite Serviceangebot absetzen. So sei es gelungen, die Marktposition im vergangenen Jahr sogar weiter auszubauen.

Firmenchef Günter Hofbauer (li.) und Oberbürgermeister Thomas Jung vor einem Truck der Serie FUTURIA, hier mit dem Luxus-Sattelanhänger sports+spa. Foto: Gaßner

Firmenchef Günter Hofbauer (li.) und Oberbürgermeister Thomas Jung
vor einem Truck der Serie FUTURIA, hier mit dem Luxus-Sattelanhänger „sports+spa“. Foto: Gaßner

Zum Leistungsspektrum der MOST Mobile Specials zählen Entwicklung und Fertigung von Spezialfahrzeugen, Ausstattung und Werbebeklebung für Promotion-Aktionen und Produktpräsentation, aber auch die Planung und Realisierung von Roadshows. Namhafte Unternehmen und Werbeagenturen nutzen das umfassende Service-Angebot und die Liste der Kunden, zu denen zum Beispiel adidas, BMW, ZEG oder Toyota zählen, wächst stetig.

Doch Hofbauer ist auch Visionär und ist im vergangenen Jahr in punkto Innovation noch einen Schritt weitergegangen. Sein neuer „Eyecatcher“ ist der Truck FUTURIA, der ergänzt mit dem Sattelanhänger „sports+spa“ in der Fachpresse für Furore sorgte. Die moderne Zugmaschine bietet mit dem extravaganten Aufbau Luxus vom Feinsten. Ausgestattet mit einer Sportwagengarage, einem riesigen Lounge-Bereich und einer Dachterrasse mit integriertem Whirlpool bleiben so gut wie keine Wünsche offen.

Mit der Produktion des neuen Flaggschiffes soll im Mai begonnen werden. Dafür soll die Mitarbeiterzahl von derzeit 84 deutlich steigen und auch der Ausbau bzw. die Verlagerung des Firmensitzes, der sich seit 2007 in Herboldshof befindet, ist ein wichtiges Thema, das diskutiert wird. „Wir fühlen uns in Fürth sehr wohl und profitieren von der Flughafennähe und der Autobahnanbindung“, so Hofbauer. Auch Oberbürgermeister Thomas Jung hofft, dass der Vertrieb und die Auftragssteuerung des Unternehmens weiterhin von Fürth aus getätigt werden. Weitere Produktionsstätten befinden sich in Werdau und Sprendlingen, wo rund 25 Mitarbeiter an der Herstellung einzelner MOST-Fahrzeuglinien arbeiten.

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