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28.3.2011 - Wirtschaft

Förderung für Materialprüfung

Mit Christian Schmidt und Thomas Rachel besuchten gleich zwei parlamentarische Staatssekretäre jüngst das Fraunhofer Entwicklungszentrum Röntgentechnik (EZRT) in der Dr.-Mack-Straße. Im Gepäck hatten sie ein großzügiges Präsent für Institutsleiter Professor Heinz Gerhäuser: einen Förderbescheid über 1,7 Millionen Euro.

1,7 Millionen Euro für die Forscher des Fraunhofer EZRT: Im Röntgenbunker zeigen (v.li.) Projektentwickler Norman Uhlmann und Institutsleiter Heinz Gerhäuser den Staatssekretären Thomas Rachel und Christian Schmidt, worauf bei Leuchtdioden zu achten ist. Wirtschaftsreferent Horst Müller und Entwicklungsingenieur Thomas Wenzel freuen sich über die Förderung. Foto: Wunder

1,7 Millionen Euro für die Forscher des Fraunhofer EZRT: Im Röntgenbunker zeigen (v.li.) Projektentwickler Norman Uhlmann und Institutsleiter Heinz Gerhäuser den Staatssekretären Thomas Rachel und Christian Schmidt, worauf bei Leuchtdioden zu achten ist. Wirtschaftsreferent Horst Müller und Entwicklungsingenieur Thomas Wenzel freuen sich über die Förderung.

Foto: Wunder

Mit dem Betrag bezuschusst das Bundesforschungsministerium ein Projekt in der Entwicklung innovativer Untersuchungsmethoden zur Qualitätssicherung neuartiger Lichtquellen. Die Fraunhofer-Forscher arbeiten dabei an der Machbarkeit neuer Prüfmethoden für die industrielle Fertigung von Leuchtdioden, sogenannten LEDs, die damit noch kostengünstiger und effektiver ablaufen kann. Dazu entwickeln sie Röntgentechniken und erforschen eine Prüfung mittels Thermographie.

Dies bedeutet den Einstieg in eine in diesem Bereich völlig neue Methode zur Qualitätssicherung. Denn dank modernster Röntgentechnik müssen die zu untersuchenden Objekte nicht mehr zerstört werden, sondern können direkt auf verborgene Mängel untersucht werden. „Null-Fehler- Produktion“ nennt Gerhäuser die Maxime.

Rachel hob bei der Übergabe hervor, dass man sich im Bundesforschungsministerium viel von den wissenschaftlichen Erkenntnissen verspreche, sie sich in der Praxis auszahlen und „Deutschland im internationalen Wettbewerb voranbringen.“ Diese praxisorientierte Ausrichtung nannte der Staatssekretär als Grund, warum „wir schneller als andere Nationen aus der Wirtschaftskrise herausstarten konnten.“

Sein Fürther Kollege Schmidt sieht in der LED-Forschung gar ein Leuchtturmprojekt für die Kleeblattstadt und die ganze Region. Dabei hat er auch die geschaffenen Arbeitsplätze im Blick. Auch Wirtschaftsreferent Horst Müller betonte, dass ohne das Fraunhofer Institut der Strukturwandel in Fürth mit dieser Dynamik nicht möglich gewesen wäre.

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