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28.1.2011 - Bauprojekte

P & P belebt Quelle-Objekte

Es rührt sich einiges in der Kleeblattstadt: Im vergangenen Sommer hat die P & P Gruppe Bayern GmbH etwa 80 Prozent der ehemaligen Quelle-Liegenschaften in Fürth gekauft. Seitdem wird auf einer Gesamtfläche von rund 33 500 Quadratmetern im Stadtgebiet eifrig gebaut und saniert.

Vorher-Nachher-Effekt: Jürgen Richter, Objektbetreuer, Jürgen Eschbach, Vertriebsleiter, OB Thomas Jung und Reinhold Persau, Leiter Bankenvertrieb (v.li.), zeigen im Modell, wie das Gebäude hinter ihnen in gut einem Jahr einmal aussehen soll. Foto: Wunder

Vorher-Nachher-Effekt: Jürgen Richter, Objektbetreuer, Jürgen Eschbach, Vertriebsleiter, OB Thomas Jung und Reinhold Persau, Leiter Bankenvertrieb (v.li.), zeigen im Modell, wie das Gebäude hinter ihnen in gut einem Jahr einmal aussehen soll. Foto: Wunder

65 hochwertige Businesswohnungen in der Königswarter Straße stehen ab 1. Februar bereits zur Vermietung an, die ersten Mietverträge im Gewerbeobjekt „Next“ in der Flößaustraße werden derzeit abgeschlossen. Neuestes Projekt des Immobilienunternehmens ist das „Stadtpalais“ in der Jakobinenstraße. 29 Wohnungen werden hier hochwertig saniert. Geplanter Baubeginn, so Vertriebsleiter Jürgen Eschbach bei der offiziellen Eröffnung des Bauvorhabens, sei Mitte Februar. Mit der Fertigstellung wird zwischen Mitte und Ende 2012 gerechnet.

„Schon heute sind 14 Wohneinheiten reserviert“, konnte er berichten. Die große Nachfrage sei sicherlich auch der attraktiven Lage geschuldet, so Eschbach: „Stadtpark, U-Bahn, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten sowie die Innenstadt liegen quasi vor der Haustüre.“ Vor dem Sanierungsobjekt schließt P & P die Baulücke zur Jakobinenstraße mit dem Neubau eines 22-Familien-Wohnhauses.

Oberbürgermeister Thomas Jung ist über das Engagement des Unternehmens bezüglich der ehemaligen Quelle-Liegenschaften hoch erfreut und dankbar. „Nach der Insolvenz hatten wir die Befürchtung, dass die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen und viele ehemalige Beschäftigte wegziehen würden“, erinnerte Jung. Doch gekommen ist glücklicherweise alles ganz anders: Mit einer Arbeitslosenquote von 6,8 Prozent weist die Kleeblattstadt die niedrigste seit einem Jahrzehnt auf, und mit dem Zuwachs von 600 Neu-Fürthern im Jahr 2010 steuert die Stadt auf die Einwohnerzahl von 115 000 zu.

„Die Zuzügler kommen hauptsächlich aus Nürnberg und dem Landkreis, aber auch aus dem Ruhrgebiet und Ostdeutschland“, wusste der Rathauschef. Grundlage dafür sei attraktiver neuer Wohnraum, wofür das neueste Projekt von P & P in der Jakobinenstraße beispielhaft stehe, so Jung. Sein Fazit: „Der Fürther Immobilien- und Arbeitsmarkt geht nach nur eineinviertel Jahren gestärkt aus der Quellekrise heraus.“

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