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27.6.2012 - Wirtschaft

Handwerkerquartier im Golfpark

Für Thomas Mörtel, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fürth, ist es eine überaus gute Nachricht: Die Stadt Fürth weist im Golfpark eine Fläche von 29 000 Quadratmeter aus, die ausschließlich für das Handwerk vorgehalten werden soll. Westlich des neuen BRK-Katastrophenschutzzentrums können sich Betriebe Teilstücke in der für sie idealen Größe zwischen 1000 und 2000 Quadratmeter sichern und nach ihren Vorstellungen gestalten.

Stellten im Golfpark die Planungen für ein Handwerkerquartier vor: Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fürth, Thomas Mörtel, Obermeister Heinz Hufnagel, OB Thomas Jung, Stadtrat Manfred Strattner, Wirtschaftsreferent Horst Müller, Sabine Eichhorn-John und Kerstin Lokk von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (v. li.). Foto: Norbert Mittelsdorf

Stellten an Ort und Stelle im Golfpark die Planungen für ein Handwerkerquartier vor: Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fürth, Thomas Mörtel, Obermeister Heinz Hufnagel, OB Thomas Jung, Stadtrat Manfred Strattner, Wirtschaftsreferent Horst Müller, Sabine Eichhorn-John und Kerstin Lokk von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (v. li.).
Foto: Norbert Mittelsdorf

"Dieses Angebot freut uns sehr", erklärte Mörtel anlässlich eines Ortstermins, bei dem die Planung vorgestellt wurde. Von 1400 auf 1500 sei die Zahl der Handwerksbetriebe in den vergangenen vier Jahren in der Kleeblattstadt gestiegen. Daher komme das Angebot  gerade zur rechten Zeit. Oberbürgermeister Thomas Jung, für den das Handwerk ein zentraler und stabilisierender Faktor der Fürther Wirtschaft ist, sprach in diesem Zusammenhang von einer dynamischen Entwicklung, der man nun im "Vorzeigegewerbegebiet" der Kleeblattstadt Rechnung tragen wolle.

Nach der Einschätzung von Wirtschaftsreferent Horst Müller finden auf dem Gelände etwa 20 Betriebe Platz. Er gehe davon aus, dass dadurch 100 Arbeitsplätze entstehen. Bereits jetzt lägen sechs konkrete Anfragen vor. Das sei ein Beleg, dass die einzelnen Parzellen schnell Abnehmer finden werden. Davon ist auch Jung überzeugt, schließlich verfüge das frühere Kasernengelände über eine optimale Verkehrsanbindungen und eine sehr gute Infrastruktur.

Zum Zuge sollen nach Willen des OBs vor allem innovative Betriebe kommen. Denn beim Golfpark gelte weiterhin das Motto, dass auf den attraktiven Gewerbeflächen nur zukunftsorientierte Branchen eine Chance erhalten soll. "Welche das sein können, wollen wir im Dialog mit der Kreishandwerkerschaft klären", so Jung.

Eigentümer des Geländes ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsreferat die einzelnen Grundstücke verkauft. Interessenten erhalten unter Kontakte im rechten Bereich dieser Seite weitere Informationen.

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