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24.4.2015 - Wissenschaftsstadt

Ankerpunkt der Wissenschaftsmeile

Die Kleeblattstadt kann bei der Ansiedlung weiterer universitärer Forschungseinrichtungen auf die Unterstützung der Staatsregierung in München bauen. Am vergangenen Dienstag kündigte der bayerische Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle während der Kabinettssitzung eine massive Stärkung des Wissenschaftsstandorts Erlangen, Nürnberg und Fürth an. Demnach soll auf dem ehemaligen AEG-Areal in Nürnberg ein zweiter Standort der technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entstehen und Fürth als "westlicher Ankerpunkt" einer künftigen Wissenschaftsmeile etabliert werden.

Luftbild Nürnberg, Hajo Dietz

Ein Blick von oben in die Uferstadt mit ihren universitären Einrichtungen. Foto: Luftbild Nürnberg, Hajo Dietz

Das bedeutet, dass die Uferstadt, in der neben dem ersten Fürther Unilehrstuhl für Werkstoffsimulation weitere hochrangige Forschungseinrichtungen beheimatet sind, weiter gestärkt wird und die Stadt mit weiteren öffentlichen Fördermitteln rechnen kann. Oberbürgermeister Thomas Jung sieht dadurch die beiden zugesagten Wissenschafts- und Forschungsprojekte für das östliche Stadtgebiet – ein Polymer-Institut sowie ein Gründer- und IT-Zentrum Bayern – auf einem guten Weg.

Wirtschaftsreferent Horst Müller ist zuversichtlich, dass die Kleeblattstadt bei der weiteren Entwicklung eine Schlüsselrolle spielen wird. Für weitere Projekte hat er zum Beispiel das ehemalige Grundig-Gelände zwischen Kurgartenstraße, Ludwig-Quellen-Straße und Frankenschnellweg oder die Flächen entlang der Bahntrasse an der Gebhardtstraße im Blick.

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