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29.2.2016 - Wirtschaft

Grundstein gelegt

Trotz frostiger Temperaturen haben es sich zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft heute nicht nehmen lassen, bei der Grundsteinlegung für das Ludwig-Erhard-Zentrum (LEZ) dabei zu sein. Gleich gegenüber dem Geburtshaus des Vaters des Wirtschaftswunders platzierten Initiatorin Evi Kurz, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold und Oberbürgermeister Thomas Jung eine Kupferkapsel in einen extra gemauerten Sockel inmitten des Baus. Zuvor war sie von Jobst Dentler, Geschäftsführer der Baufirma GS Schenk, mit den "Fürther Nachrichten", Bauplänen, der Erhard-Schrift "Wohlstand für alle", einer Münze mit einem Porträt des geborenen Fürthers und Geldscheinen befüllt worden.

Oberbürgermeister Thomas Jung, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Initiatorin Evi Kurz, der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (v. li.) mauern die gefüllte Kupferkapsel in einen Sockel ein. Recht: Jobst Dentler, Geschäftsführer der Baufirma GS Schenk, der die Zeremonie moderierte.
Foto: Mittelsdorf

Oberbürgermeister Thomas Jung, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Initiatorin Evi Kurz, der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (v. li.) mauern die gefüllte Kupferkapsel in einen Sockel ein. Rechts: Jobst Dentler, Geschäftsführer der Baufirma GS Schenk, der die Zeremonie moderierte.
Foto: Mittelsdorf

Das LEZ soll sich zu einer Begegnungsstätte entwickeln, die nicht nur über das Werk des früheren Bundeskanzlers informiert. Ziel ist es vielmehr auch, eine Forschungseinrichtung zu etablieren, die sich vor dem Hintergrund der sozialen Marktwirtschaft mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Fragen beschäftigt. Die Fertigstellung des Komplexes, der aus einem vom Architektenbüro Reinhard Bauer entworfenen Neubau und der Geburtsstätte Erhards besteht, ist für das kommende Jahr geplant. Bei ihren Ansprachen betonten Jung und Herrmann, dass der Wunsch für die Einrichtung aus der Gesellschaft kam. Beide hoben das Engagement von Evi Kurz hervor. Mit ihrem Einsatz und mit der Gründung des Ludwig-Erhard-Initiativkreises sowie einer Stiftung habe sie die Voraussetzungen für das Gelingen des mit mehr als zehn Millionen von Bund und Freistaat geförderten Vorhabens geschaffen. "Gut angelegtes Geld", wie auch Staatssekretär Pronold herausstrich. "Das Ludwig-Erhard-Zentrum ist für die Bundesregierung ein Premium-Projekt."

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