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10.5.2016 - Stadtnachricht

Konzept für Wochenmarkt steht

Für das heiß diskutierte Thema Wochenmarkt zeichnet sich eine zukunftsfähige und dauerhafte Lösung ab. Gestern präsentierte Architekt Patrick Schreiner vom Nürnberger Büro querwärts im Wirtschafts- und Grundstücksausschuss aktuelle Pläne, wie die zukünftige Gestaltung am Standort  Adenaueranlage und Rudolf-Breitscheid-Straße aussehen könnte.

Der Plan zeigt die vorgeschlagene Gestaltung des Marktes. Weitere Infos dazu unter Downloads im rechten Bereich dieser Seite. Entwurf und Grafik: querwärts Architekten

Der Plan zeigt die vorgeschlagene Gestaltung des Marktes. Weitere Infos dazu unter "Downloads" im rechten Bereich dieser Seite.
Entwurf und Grafik: querwärts Architekten

Das Konzept sieht vor, dass an der früheren Bustrasse 20 bis 25 attraktiv gestaltete Stände unter anderem für Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Süßwaren und Blumen platziert werden. Der Eingangsbereich der Adenaueranlage dient als sogenannte "Gastrospange", in der Speisen und Getränke feilgeboten werden. Sie erstreckt sich nur knapp in den kleinen Park hinein, der Pavillon bleibt Veranstaltungen vorbehalten. Gegenüber dem Eingang auf der Fürther Freiheit ist Raum für Themenmärkte und die Ergänzung des Angebots beispielweise durch Foodtrucks vorgesehen.

Weichen müssten dafür die Spiegelsäule, für die ein Alternativstandort im Westen der Stadt in Frage kommt, und ein angrenzendes Beet. Zudem wäre es notwendig, den Parkraum auf der Freiheit – wie geplant – wieder auf das Maß zurückzusetzen, wie das vor dem Bau der Neuen Mitte der Fall war. 

Der Ausschuss, der aus Stadträten, Vertretern der Wirtschaft, des Handels und des Arbeitnehmerlagers besteht, zeigte sich in seiner großen Mehrheit angetan von der Vorlage der Planer und gab grünes Licht, den Weg weiterzuverfolgen. Diskussionsbedarf bestehe aber noch in Detailfragen. Laut Wirtschaftsreferent Horst Müller liegen ihm schon zahlreiche Anfragen von Marktbeschicker vor. Es gelte nun, das bereits bestehende Angebot sinnvoll und qualitativ hochwertig zu ergänzen, so dass auch Menschen aus den Nachbarkommunen angelockt werden.

Zum Hintergrund: Ein dauerhafter Standort für den Fürther Wochenmarkt, dessen Heimstatt immer wieder wechselte, ist seit vielen Jahren ein strittiges Thema: Denn auf dem angestammten Platz auf der Freiheit sorgten zahlreiche Veranstaltungen dafür, dass sich die Händler immer wieder ein Ausweichquartier suchen mussten: Über die Rudolf-Breitscheid-Straße und die Fläche am Paradiesbrunnen, bis hin zum Bahnhofplatz. Dort haben die Stände seit 2012 eine vorübergehende Bleibe gefunden.

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