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20.7.2017 - Wirtschaft

Image des Wirtschaftsstandort Fürth im Blick

Der Wirtschaftsstandort Fürth boomt. Zahlreiche inhabergeführte Mittelstandsunternehmen sorgen dafür, dass die Gewerbesteuer weiterhin sprudelt und der Stadt heuer ein Rekordergebnis von voraussichtlich 60 Millionen Euro beschert – damit hat sich Summe im Vergleich zum Krisenjahr 2009 mit der Quelle-Pleite verdoppelt.

Doch was bewegt die Fürther Wirtschaft? Um Antworten zu erhalten, hat die Geschäftsstelle Fürth der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Zusammenarbeit mit dem städtischen Wirtschaftsreferat 43 Persönlichkeiten aus dem Wirtschaftskreis befragt. Das von der Beratungsagentur SK Standort & Kommune ausgewertete Ergebnis stellten heute Gerhard Fuchs, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Fürth, Wirtschaftsreferent Horst Müller und Oberbürgermeister Thomas Jung vor.

Gerhard Fuchs, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Fürth Oberbürgermeister Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müller (v. li.) stellten die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage zum Wirtschaftsstandort vor Foto: Gaßner

Gerhard Fuchs, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Fürth, Oberbürgermeister Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müller (v. li.) stellten die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage zum Wirtschaftsstandort vor. Foto: Gaßner

Das große Thema der Untersuchung: Wie ist es um die Stadt als Wirtschaftsstandort bestellt? Viele lobten die positive Entwicklung in den vergangenen Jahren unter anderem mit der Eröffnung der Neuen Mitte oder der Ansiedlung von Forschungseinrichtungen, die die Wissenschaftsstadt Fürth kontinuierlich wachsen lässt.

Sorge bereiten den Unternehmen, dass die Verfügbarkeit an Gewerbefläche an ihre Grenzen stößt. Aber den Stadtvertretern ist nicht bang: „Wir setzen auf eine vorausschauende Grundstückspolitik und haben aktuell über 200 000 Quadratmeter erworben, die weiteres Wachstum ermöglicht“, so Müller. Zudem hätten sich große Firmen wie uvex, Spielwaren Bruder, Norma oder Wolf Butterback bereits Erweiterungsmöglichkeiten gesichert, bekräftigt der OB.

Was jedoch überraschte: Fürth wird als attraktiver Wirtschaftsfaktor – auch in der eigenen Bevölkerung – zu wenig wahrgenommen. Ein Problem für alle Kleinbetriebe und Mittelständler, die händeringend um Fach- und Führungskräfte kämpfen.

Um das Image aufzupolieren, plant die Stadt im kommenden Jahr eine Kampagne, die das Eigen- und Fremdbild der Kleeblattstadt deutlich aufpoliert. „Auch wenn die Umfrage die positive Entwicklung der vergangenen Jahre bestätigt, ist das Ergebnis auch der klare Auftrag 'Tut was', so Jungs Resümee.

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