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1.6.2017 - Wirtschaft

Mehr Platz für Studierende

Seit ihrer Gründung vor fünf Jahren hat sich die Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) im Südstadtpark so positiv entwickelt, dass sie aus allen Nähten platzt. Um den Studierenden weiterhin beste Lern- und Arbeitsbedingungen zu bieten, entsteht nun nur wenige Meter vom Altstandort ein Erweiterungsbau, für den der bayerische Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle, Oberbürgermeister Thomas Jung sowie Vertreter der WLH und deren Träger, die Diakonie Neuendettelsau, dieser Tage den ersten Spatenstich setzten.

Architekt Andreas Baum, OB Thomas Jung, Hochschul-Präsident Ingo Friedrich, Studentin und Vorsitzende des studentischen Konvents Julia Schneider, Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle und Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau (v. li.), beim Spatenstich für den Erweiterungsbau. Foto: Gaßner

Bereits vor zwei Jahren plante die staatlich anerkannte private Hochschule für angewandte Wissenschaften an der ehemaligen Schickedanz-Villa zwei Anbauten. Nachdem Bürgerinnen und Bürger Protest liefen, suchte man eine Alternative. Die Lösung, die laut OB Jung nicht weniger attraktiv ist: Ein Grundstück im Merkurweg in Sichtweite der WLH, das ausreichend Platz für ein dreistöckiges Gebäude mit 1350 Quadratmetern Nutzfläche bietet. Vorgesehen sind neben Büros Seminarräume sowie Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten für 210 Studierende, eine Bibliothek und Cafeteria sowie ein Gebetsraum. Glanzstück des Stahlbetonbaus, der durch eine Lochblechfassade in Form einer Sinuswelle verhüllt und Anfang 2019 fertiggestellt sein soll, ist eine Dachterrasse mit Blick über den Südstadtpark.

Optimale Lernbedingungen sollen die Studierenden im Erweiterungsbau finden. Visualisierung: Baum-Kappler Architekten

Knapp sieben Millionen Euro investiert die Diakonie Neuendettelsau in die Hochschul-Erweiterung. „Ein Wagnis mit überschaubarem Risiko und hohen Erfolgsaussichten“, urteilt Spaenle über das Bauvorhaben. Denn die Themenbereiche Gesundheit, Pflege und soziale Verantwortung, denen sich die WlH widmet, seien angesichts des demografischen Prozesses zukunftsversprechend.

Auch OB Jung freut sich, dass die Wissenschaftsstadt Fürth weiterhin mit Leben erfüllt wird, und hofft, dass der Campus-Flair auf die gesamte Südstadt ausstrahlt.

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