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18.5.2018 - Wirtschaft

Zuwachs für das Gewerbegebiet Hardhöhe-West

Im Gewerbepark Hardhöhe West stehen die Bagger nicht still, die Bauarbeiter legen das Werkzeug noch längst nicht zur Seite. Und so gab jetzt die Firma Solectrix mit dem ersten Spatenstich den Startschuss für den Bau der neuen Unternehmenszentrale auf einem 2600 Quadratmeter großen Grundstück.

Solectrix baut als jüngstes Kind der Fürther Firmenlandschaft im Gewerbegebiet Hardhöhe-West. Dafür legte sich der Spatenstich-Achter Oswald Hirsch (Fuchs Sytembau), Jürgen Nottrott (Sparkasse Erlangen), Wirtschaftsreferent Horst Müller, OB Thomas Jung, die Geschäftsführer Stefan Schütz, Jürgen Steinert und Lars Helbig sowie Architekt Klaus Damovsky (v.li.) mächtig ins Zeug. Foto: Ebersberger

Schon Ende des Jahres, so hofft Geschäftsführer Lars Helbig, können die rund 100 Mitarbeiter des High-End Elektronik-Dienstleisters ihr neues, rund 4,2 Millionen Euro teures Domizil in der Dieter-Streng-Straße beziehen. In den dortigen Büros, Labor- und Produktionsräumen wird dann hochmoderne Elektronik für Kunden aus den Bereichen Medizin, Fahrzeug- und Videotechnik sowie Industrie und Fertigung entwickelt. Diagnostische Geräte, 3D-Kinokameras, modernste Bildverarbeitung, Lasersteuereinheiten oder auch Lösungen für anspruchsvolle Fahrerassistenzsysteme wie digitale Rückspiegel oder Fußgängererkennung zieren hierbei das Produktportfolio.

Für Oberbürgermeister Thomas Jung ist das 2005 in Nürnberg gegründete Unternehmen eine „echte Bereicherung für die Firmenlandschaft“ des Gewerbegebietes und auch der Stadt. Es sei gerade der spannende Branchen-Mix , der das insgesamt 23 Hektar große Areal zwischen Würzburger Straße, Hardhöhe und Hafenstraße so attraktiv mache. So attraktiv, dass mittlerweile kein Grundstück mehr frei ist, wie Wirtschaftsreferent Horst Müller bestätigte. Eine „goldrichtige Entscheidung“ sei es gewesen, die brachliegende Fläche vor neun Jahren wieder „zu einem Schnäppchenpreis“ zurückzukaufen, so Müller. Die Kommune hatte das Gelände in den 1980er Jahren an die Firma Quelle veräußert, die dort einst ihre neue Hauptverwaltung errichten wollte.

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