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27.9.2019 - Wirtschaft

Umzug erfolgreich abgeschlossen

Ein Mammutprojekt mit erfolgreichen Abschluss: Heute konnten der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Jung und Thomas Gößl, Präsident des Bayerischen Landesamts für Statistik, die offizielle Einweihung der von München nach Fürth verlagerten Behörde feiern.

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Oberbürgermeister Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müller (v. li.) freuen sich mit Thomas Gößl, Präsident des Landesamts für Statistik, dass der Umzug von München nach Fürth erfolgreich abgeschlossen ist. Foto: Gaßner

Die bayerische Staatsregierung hat somit Wort gehalten, denn bereits 2009 hatte der Ministerrat beschlossen, die Landesbehörde von München nach Fürth zu verlagern, um im Rahmen des Strukturprogramms ein Zeichen für die von der Quelle-Pleite gebeutelte Kleeblattstadt zu setzen. Das Besondere: Neuer Dienstsitz ist die ehemalige Quelle-Hauptverwaltung, die saniert und um einen Neubau ergänzt wurde.

Herrmann betonte, der Umzug sei mitarbeiterverträglich gestaltet worden. „Niemand wurde gezwungen, nach Fürth zu ziehen“, sagte er. Rund 20 Prozent der Belegschaft gingen mit in die Kleeblattstadt, neues Personal wurde aufgebaut und heute sind rund 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – darunter auch ehemalige Quelle-Angestellte – beschäftigt.

Auch Oberbürgermeister Thomas Jung freute sich, dass das Statistikamt nun offiziell in Fürth angekommen ist und dankte Herrmann, der sich vor zehn Jahren für die Verlagerung der Behörde stark machte. „Es war ein wichtiges psychologisches Signal und weckte in dieser schwierigen Krisenzeiten Hoffnung“. Heute stehe die Stadt besser da als vor dem Quelle-Aus. So gäbe es 10 000 Arbeitsplätze mehr als im Vergleich zu 2009 und auch die Gewerbesteuer sei um 150 Prozent gestiegen, so der OB. Eine Entwicklung, die auch Söder neidlos anerkannte. „Fürth hat man früher oft als Krisenstadt bezeichnet. Heute ist es eine Aufsteigerstadt.“

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