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29.7.2008 - Wirtschaft

Ziel-2-Mittel beispielhaft genutzt

Die Ansiedlung des Zentralinstituts für Neue Materalien und Prozesstechnik (ZMP) und des Fraunhofer-Instituts in der Uferstadt, der Neubau des Mütterzentrums in der Gartenstraße, die Neugestaltung des Grünen Marktes und der Fußgängerzone – das sind nur einige Projekte, die Fürth voran gebracht haben und durch die Förderung mit Ziel–2-Mitteln der Europäischen Union (EU) ermöglicht wurden. Sie zeigen aber auch, dass die Kleeblattstadt die Fördergelder sinnvoll und beispielhaft eingesetzt hat. Daher hat das bayerische Wirtschaftsministerium den neuen Deutschland-Beauftragten der EU-Kommission, Christopher Todd, auch nach Fürth eingeladen.

Stadtbaurat Joachim Krauße (li.) und Wirtschaftsreferent Horst Müller (re.) zeigten dem Deutschland-Beauftragten der EU-Kommission, Christopher Todd, den Grünen Markt.

Foto: Beres

Ein Erfolg, der unterstreicht, dass auch bei der neuen EU-Strukturförderung gute Chancen bestehen. Bereits jetzt liegen detailliert vorbereitete Projekte in der Schublade, die mit einer Finanzspritze aus Brüssel verwirklicht werden sollen. 26,3 Milliarden Euro fließen bis 2013 nach Deutschland. Die Stadt Fürth will sich bemühen, wie Stadtbaurat Joachim Krauße und Wirtschaftsreferent Horst Müller betonten, einen möglichst hohen Anteil für die Stadtsanierung zu erhalten.

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