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15.9.2009 - Wirtschaft

Erleichterung im Rathaus

Die heute von der bayerischen Staatskanzlei verkündete Einigung über die Bildung einer Beschäftigungsgesellschaft in Bayern für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Arbeitsplätze bei Quelle verlieren, gibt, löst im Fürther Rathaus Erleichterung aus.

Oberbürgermeister Thomas Jung, der in den vergangenen Wochen und Monaten eine Vielzahl von Gesprächen geführt hat, um dieses wichtige Projekt für die etwa 500 Fürther Bürgerinnen und Bürger, die bei Quelle arbeiten, zu sichern, spricht von einem „großen Aufatmen und gleichzeitiger Zuversicht für die Zukunft vieler Quelle-Beschäftigter.“

Durch die Beschäftigungsgesellschaft werde viel Zeit gewonnen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effektiv für neue Aufgaben zu schulen und zu vermitteln, so Jung.

Bereits im Oktober führt der Fürther OB weitere Spitzengespräche mit der Bundesagentur für Arbeit zur Umsetzung des von Ministerpräsident Seehofer vorgeschlagenen Projekts „Bürgerarbeit“ für die Städte Fürth und Nürnberg.

Jung ist zuversichtlich, dass es gelingen kann, die Auswirkungen des Niedergangs von Quelle und der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise in Fürth und der Region vergleichsweise stabil zu überwinden.

Die Grundig-Krise Mitte der 1990er Jahre hatte zeitweise zu einem Anstieg der Arbeitslosenquote in der Stadt Fürth auf 13,8 Prozent geführt. Hier zeigt OB Jung berechtigte Hoffnung, dass sich derartige Zahlen durch die nun eingeleiteten Maßnahmen nicht wiederholen werden.

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