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15.2.2010 - Wirtschaft

Positives Fazit

Eine positive Bilanz haben die Fürther Unternehmen Simba-Dickie-Gruppe, Spielwaren Bruder, Ferbedo, Trudi und Peter Stühler gezogen, die auf 61. Spielwarenmesse in Nürnberg vertreten waren. Laut Michael Sieber, Geschäftsführer der weltweit erfolgreiche Simba-Dickie-Gruppe, ist zwar die Zahl der osteuropäischen Besucher leicht zurückgegangen, optimistisch stimmt den Firmenchef, dass dennoch alle wichtigen Kunden vor Ort vertreten waren und die Qualität der Messe deutlich gestiegen ist.

Mit neuen Ideen und hochwertigen Qualitätsprodukten glänzten die Fürther Spielwarenunternehmen auf der 61. Spielwarenmesse.

Foto: Gaßner

Das erfolgreiche Unternehmen aus Stadeln, das heute zu den Top Fünf auf dem Spielwarenmarkt zählt, schloss das vergangene Geschäftsjahr mit einem leichten Umsatzrückgang ab, was nach eigenem Angaben unter anderem auf die Umrechnung der Fremdwährungsumsätze zurückzuführen ist, die Ertragssituation insgesamt konnte aber leicht verbessert werden.

Optimistisch blickt auch der Spielwarenhersteller Paul Heinz Bruder in die Zukunft, nachdem 2009 das Umsatzniveau gehalten werden konnte. Der Verlust auf dem russischen Markt konnte dank eines zweistelligen Plus in Deutschland kompensiert werden und auch im europäischen Ausland sind die hochwertig verarbeiten Bagger und Traktoren aus dem Hause Bruder gefragte Artikel.

Während ihres Messebesuchs konnten sich Oberbürgermeister Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst Müller davon überzeugen, dass die Spielwarenhersteller aus Fürth das Krisenjahr 2009 erfolgreich gemeistert haben und zu Recht zuversichtlich in die Zukunft blicken.

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