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17.10.2012 - Wirtschaft

Erfolgsgeschichte fortgesetzt

Elf Jahre nach der Einweihung des "complex I" ist nun der zweite Bauabschnitt des Fürther Gewerbe- und Gründerzentrums in der Benno-Strauß-Straße 7 offiziell eröffnet worden. Die Erwartungen daran waren groß – und wurden glatt erfüllt, wie Geschäftsführer Hans Partheimüller stolz verkünden konnte.

Bei der offiziellen Eröffnung des complex II in der Benno-Strauß-Straße hielt der Historiker Dr. Wolfgang Stark (li.) einen Vortrag über den Fürther Namensgeber der Straße. Das Konterfei des Erfinders des Edelstahls ist im Eingangsbereich zu sehen. Auch sein Enkel Dr. Michael Schweimanns war auf Einladung von Michaela und Hans Partheimüller eigens aus München angereist. Foto: Wunder

Bei der offiziellen Eröffnung des "complex II" in der Benno-Strauß-Straße hielt der Historiker Dr. Wolfgang Stark (li.) einen Vortrag über den Fürther Namensgeber der Straße. Das Konterfei des Erfinders des Edelstahls ist im Eingangsbereich zu sehen. Auch sein Enkel Dr. Michael Schweimanns war auf Einladung von Michaela und Hans Partheimüller eigens aus München angereist. Foto: Wunder

Mit dem Neubau gehe die Erfolgsgeschichte der Einrichtung, die seit seinem Bestehen fast immer komplett ausgelastet sei, in die nächste Runde. Die ersten Mieter konnten bereits Anfang Juni, nach nur einjähriger Bauzeit, ihre Büros bzw. Werkstätten beziehen. Wie beim "complex I" setzen die Betreiber auch künftig auf einen produktiven Mix aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Existenzgründern aus Handel, Handwerk und Dienstleistung. „Das ist der Nährboden für erfolgreiche Kooperationen und interessante Synergieeffekte gleichermaßen“, wie Partheimüller betonte. Neben einer zentralen Lage in der Metropolregion überzeugt aber auch das Konzept der individuellen Raumaufteilung in dem neuen Gebäude. „Damit lassen sich moderne und von Licht durchflutete Büro- und Gewerberäume jederzeit an neue Bedürfnisse anpassen und entsprechend verkleinern bzw. vergrößern", erläuterte er. Zur Verfügung stünden Einheiten von 30 bis 430 Quadratmeter, damit miete jeder nur so viel Platz, wie er benötige.

Im Obergeschoss des 2001 erbauten ersten Gebäudes befinden sich ein Tagungszentrum und mehrere Sitzungsräume, die stundenweise auch von Mietern aus dem "complex II" reserviert werden können. „Das ist wie maßgeschneidert für kleine Unternehmen und Existenzgründer und bietet eine erhebliche Kostenersparnis“, sagte der Geschäftsführer. Zudem entfalle ein zeitintensiver Organisationsaufwand für die Mieter. Ein Allround-Service rundet das Angebot ab. Dazu gehören Gemeinschaftsteeküchen, sanitäre Einrichtungen, ein Hausmeister- und Reinigungsdienst sowie die regelmäßige Pflege des Außenbereichs. Auch an die Sicherheit aller ansässigen Firmen ist gedacht: Das Areal wird videoüberwacht, eine Schrankenanlage regelt den Zugang und ein Schließ- und Wachdienst kontrolliert nachts den Gebäudekomplex.

Freie Flächen trotz des Erweiterungsbaus rar – rund 80 Prozent konnten bereits vermietet werden. „Ein Beweis für die hervorragende Arbeit“, lobte Oberbürgermeister Thomas Jung bei der offiziellen Eröffnung und dankte allen voran Objektmanagerin Michaela Partheimüller für ihr großes Engagement. Ein „ganz wichtiger neuer Gewerbepark“ sei entstanden, gerade nach dem Quelle-Aus vor drei Jahren ein entscheidender Faktor, die Wirtschaftskraft in der Kleeblattstadt wieder zu stärken. Immerhin werden 250 bis 300 neue Arbeitsplätze im "complex2" erwartet.

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