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25.2.2014 - Wirtschaft

Neues Technikum offiziell eingeweiht

Die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) hat ihren Standort in der Uferstadt gefestigt: Im Beisein des bayerischen Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler, Unipräsident Professor Karl-Dieter Grüske, Wirtschaftsreferent Horst Müller und Oberbürgermeister Thomas Jung wurden gleich mehrere Einrichtungen im Gebäude Technikum 2 feierlich eröffnet.

Einweihung des Technikums 2 in der Uferstadt: Die Spitze der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um Präsident Karl-Dieter Grüske (li.) und Kanzler Thomas A. H. Schöck (4. v. re.) hat zusammen mit Staatssekretär Bernd Sibler (5. v. re.) die Räumlichkeiten offiziell freigegeben. Zum ersten Mal siedeln auch Einrichtungen der philosophischen Fakultät in Fürth an. Deren Dekan Rainer Ginczek (2. v. li.) wurde von seiner Kollegin Marion Merklein (4. v. li.) willkommen geheißen. Foto: Mittelsdorf

Einweihung des Technikums 2 in der Uferstadt: Die Spitze der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um Präsident Karl-Dieter Grüske (li.) und Kanzler Thomas A. H. Schöck (4. v. re.) hat zusammen mit Staatssekretär Bernd Sibler (5. v. re.) die Räumlichkeiten offiziell freigegeben. Zum ersten Mal siedeln auch Einrichtungen der philosophischen Fakultät in Fürth an. Deren Dekan Rainer Ginczek (2. v. li.) wurde von seiner Kollegin Marion Merklein (4. v. li.) willkommen geheißen. Foto: Mittelsdorf

Neben dem Lehrstuhl für Werkstoffsimulation von Professor Michael Zaiser, der vollständig in der Kleeblattstadt angesiedelt ist, dem Zentrum für Nanometalle und einer Forschungsgruppe für Elektro- und Energietechnik mit einer gewerblichen Ausgründung (CrystAL-N), die sich mit Kristallzucht beschäftigt, haben mit dem Fortbildungszentrum Hochschullehre und dem Institut für Lerninnovation zum ersten Mal auch geisteswissenschaftliche Abteilungen auf dem früheren Grundig-Areal Einzug gehalten.

Laut Marion Merklein, Dekanin der Technischen Fakultät, hat sich die Uferstadt systematisch zum Wissenschaftsstandort entwickelt. Sie begrüßte, dass nun auch die philosophische Fakultät über ein Standbein in Fürth verfügt, da der interdisziplinäre Gedankenaustausch der Forschung neue Impulse geben könne.

Jung freute sich über die Ansiedlung der neuen Uni-Einrichtungen und betonte, dass Fürth alles tun werde, damit so es weiter gehe. Denn im Vergleich zu anderen bayerischen Großstädten bestehe für die Kleeblattstadt noch erheblicher Nachholbedarf im Bereich universitäre Einrichtungen und bei der Zahl der Studenten.

Mit drei Technikhallen und zwei großen Gebäuden ist die FAU wichtigster Mieter in der Uferstadt. Laut Merklein sind am Standort inzwischen 100 Wissenschaftler tätig.

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