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10.11.2009 - Soziales & Gesundheit

Behandlung von Neugeborenen noch sicherer

Seit 1987 setzen sich die „Freunde und Förderer der Kinderklinik“ für eine optimale Ausstattung bei der Behandlung der kleinen Patienten ein. Sie haben auf diese Weise schon mehr als eine Million Euro Spenden gesammelt und dem Fürther Klinikum zur Verfügung gestellt.

 

Wolfgang Bürner (Schatzmeister), Susanne Haselmann (Vorsitzende) und Helga Strobel-Middendorf (Stellvertreterin) von den „Freunden und Förderern der Kinderklinik“ mit Chefarzt Jens Klinge (v. li.).

Nun konnte dank des erneuten Einsatzes des Vereins für 20 000 Euro ein medizinisches Gerät angeschafft werden, das eine noch bessere Versorgung für Früh- und kranke Neugeborene ermöglicht.

Gang und gebe sei es laut Professor Jens Klinge, Chefarzt der Kinderklinik, nach der Geburt Herzfunktion, Atmung und Temperatur der Babys zu überwachen. Mit „Brain Z“ kann nun auch die Gehirnfunktion am Monitor kontinuierlich dargestellt und kontrolliert werden. „Wir können Krampfanfälle frühzeitig erkennen und spezielle Therapieformen besser steuern“, erklärte der Mediziner. Das sei ein großer Fortschritt und mache die Behandlung noch sicherer.

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