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12.4.2005 - Solarstadt

Vom Müll- zum Energieberg

Die Mülldeponie der Stadt Fürth entwickelt sich zunehmend zu einer nachhaltigen Infrastruktureinrichtung. 1993 fasste der Fürther Stadtrat den einstimmigen Beschluss, das Deponiegas aus dem Müllkörper im nahegelegenen Heizwerk zu verwerten. Seitdem werden aus dem Bauch der Deponie jährlich bis zu eine Million Kubikmeter Gas gesaugt und zu Strom bzw. Fernwärme verwertet. Das entspricht einer jährlichen C02-Einsparung von rund 800 Tonnen.

1993 fasste der Fürther Stadtrat den einstimmigen Beschluss, das Deponiegas aus dem Müllkörper im nahe-gelegenen Heizwerk zu verwerten.

Foto: Malter

Während der Sanierung der Deponie Ende der 90er Jahre reifte bei Johann Gerdenitsch, Leiter der Umweltplanung, die Idee, den Südhang für eine Photovoltaikanlage zu nutzen. Mit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung war der notwendige politische Rückhalt für ein solches Projekt gewährleistet und die Planung wurde konkret.

Mit der Photovoltaik-Anlage kann der C02-Ausstoß um etwa weitere 670 Tonnen reduziert werden. Damit wird aus der Deponie Atzenhof als ehemals umweltbelastende Entsorgungseinrichtung eine für jetzige und künftige Generationen nachhaltig wirksame Energieversorgungseinrichtung.

 

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