20. Januar bis 28. Januar

fürthhochzwölf


Die kunst galerie fürth startet mit einer besonderen Kooperation in das neue Ausstellungsjahr. Zwölf Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums in Fürth haben im Rahmen eines Projektseminars (P-Seminars) im Fach Kunst über eineinhalb Jahre hinweg eine Ausstellung über zwölf Fürther Häuser und deren Geschichten erarbeitet.


Die Ergebnisse sind plastische, zeichnerische, fotografische und filmische Arbeiten, die aus der Sicht der jeweiligen SchülerInnen etwas Signifikantes der Häuser wiedergeben.

Das „Projektseminar“ zur Studien- und Berufsorientierung begann im Jahr 2016. Das selbstgewählte Meta-Thema sind die Stadt Fürth und ihre Bewohner: Jede Schülerin, jeder Schüler beschäftigt sich mit einem Haus in der Kleeblattstadt. Es kann um dessen Geschichte gehen oder um den Charakter eines Hauses, es können die Bewohner des Hauses (oder stellvertretend ein einzelner) und die Nutzung des Hauses im Fokus stehen. Gezeigt werden künstlerische Beiträge, die von den SchülerInnen, ausgehend von den Häusern, geschaffen wurden. Die Ausstellung ist der öffentliche Teil des Projektseminars. Denn neben der eigenständigen Erarbeitung eines Exponats geht es in dem P-Seminar auch um Berufsbilder im Umfeld einer städtischen Kunsthalle, um sämtliche Vorbereitungen einer Ausstellung plus Vernissage u.a.m. Regelmäßige Ausstellungsbesuche im Vorfeld gehörten zur Vorbereitung. Die SchülerInnen hatten folglich die Chance auf vielfältige Informationen und Erfahrungen. Das Ergebnis, die öffentliche Ausstellung, ist quasi nur die berühmte Spitze des Eisbergs.




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