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20.10.2017 - Sport und Freizeit

Fürthermare auf Erfolgswelle

Es ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte, die das Fürthermare seit seiner Eröffnung im Oktober 2007 schreibt. Während vor zehn Jahren rund 300 000 Gäste die Bäderlandschaft am Scherbsgraben besuchten, werden 2017 etwa 450 000 erwartet. „Wenn man noch die 250 000 Erwachsenen und Kinder dazu rechnet, die das angrenzende Frei- sowie das Hallenbad in Stadeln besuchen, dann gibt es keine öffentliche Einrichtung, die mehr genutzt wird als unsere Bäderlandschaft“, freute sich Oberbürgermeister Thomas Jung bei einem Pressegespräch, bei dem er gemeinsam mit Vitaplan-Geschäftsführer Horst Kiesel und Marcus Steuerer, stellvertretender Geschäftsführer der infra fürth gmbh, zehn Jahre nach der Eröffnung Bilanz zog.


Oberbürgermeister Thomas Jung, Fürthermare-Chef Horst Kiesel und Marcus Steuerer, stellvertretender Geschäftsführer der infra fürth (v. re.), zogen heute – fast genau zehn Jahre nach der Eröffnung – eine positive Bilanz. Foto: Gaßner

Lange Zeit trug man sich in Fürth mit der Vision eines Thermalbads – anlässlich des 1000. Geburstags Fürths im Jahr 2007 ging der Traum in Erfüllung: 33 Millionen Euro wurden damals investiert, um am Standort Scherbsgraben neben dem bestehenden Sportbad und dem Freibad, das saniert und attraktiver gestaltet wurde, eine großzügige Freizeittherme entstehen zu lassen, die heute von Gästen aus der ganzen Region besucht wird. Besonders bewährt hat sich aus Sicht der Betreiber die klare Trennung der verschiedenen Angebote: Ob Erlebnisbad, Thermalbad, Sportbad, Sauna, Fitnessstudio oder Sommerbad – die unterschiedlichen Zielgruppen finden in den jeweiligen Bereichen optimale Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Kiesel machte aber deutlich, dass der Erfolg weder der Stadt, noch der infra und den Betreibern in den Schoß gefallen ist: „Das große Plus am Fürthermare ist die Tatsache, dass die grundsätzliche Ausrichtung des Angebots für die ganze Familie und der Mix aus Spaß, Sport und Action einerseits sowie Erholung und Entspannung andererseits von Anfang an stimmten.“

Das Fürthermare feiert seinen Geburtstag mit großem Programm und plant bereits für die Zukunft: 2019 soll die mallorquinische Saunalandschaft eröffnet werden. Visualisierung: Fürthermare

Getreu dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ setzt Vitaplan weiter auf eine Attraktivitätssteigerung. Und so zückte Kiesel die Pläne für die Erweiterung der beliebten Saunalandschaft. Für rund 2,9 Millionen Euro soll die bestehende Sauna „Casa del Fuego“ um einen Aufgussbereich erweitert werden, zudem sind ein neues Ruhehaus mit Lounge, Kaminraum, Schwebeliegen und Sonnenterrasse sowie Räume für Wellnessanwendungen und Massagen geplant, die bisher dem Fürthermare fehlten.

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