© Stadt Fürth, Bürgermeister- und Presseamt
Hilfe zum Wohnen
Für Menschen, die wohnungslos oder von Obdachlosigkeit bedroht sind, gibt es eine Reihe von Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen sowie Anlaufstellen in der Stadt Fürth.
Anlaufstellen für Hilfesuchende
Die Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit bietet Beratung bei drohendem Wohnraumverlust, etwa bei Kündigungen, Räumungsklagen oder bevorstehenden Zwangsräumungen. Außerdem zeigt die Fachstelle Handlungsmöglichkeiten zur Vermeidung des Wohnungsverlustes auf und bietet Unterstützung bei Vereinbarungen mit dem Vermieter und der Vermieterin oder der Korrespondenz mit Behörden.
Der Arbeitsbereich Obdachlosenfürsorge hilft Menschen, die zum Beispiel in Folge von Zwangsräumungen oder schwierigen Lebenslagen ihr Zuhause verloren haben. Er verwaltet auch die städtischen Übergangswohnheime in der Oststraße und weist Plätze zu.
Das Soziale Zentrum, Wärmestube bietet qualifizierte Sozialberatung mit Schwerpunkt Wohnungslosigkeit beziehungsweise drohende Wohnungslosigkeit. Im Tagesaufenthalt gibt es kostenloses Frühstück sowie Mittagessen gegen ein kleines Entgelt. Bei Bedarf kann auch Wäsche gewaschen werden.
Weitere Infos auf der Website des Fürther Treffpunkts/Wärmestube
Die Wohnungsfürsorge kümmert sich um die Unterbringung von Menschen, die aufgrund von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder anderen Gründen in eine Notlage geraten sind. Sie vermittelt Wohnraum, berät und unterstützt bei der Wohnungssuche, übernimmt Mietkosten und gewährt Darlehen zur Mietkaution.
Weiterführende Infos rund ums Wohnen
Wohnraum barriererarm oder behindertenfreundlich umgestalten: Ehrenamtliche Wohnraumberaterinnen und Wohnraumberater bieten Beratungen zur Wohnraumanpassung in den Räumen der fübs an.
Haushalte mit geringem Einkommen können unter bestimmten Voraussetzungen Wohngeld als staatlichen Zuschuss zu den Wohnkosten erhalten.