31.10.2013 - Kinder, Jugend, Schulen
Neue Krippe in der Südstadt

Eine Neunutzung der etwas anderen Art: In der Amalienstraße 45, wo früher die Volks- und Raiffeisenbank ihre Geschäfte tätigte, hat die Krippe „Glückskinder“ ihren Betrieb aufgenommen. Doch bevor die Kleinen die Räumlichkeiten in Beschlag nahmen, haben die Johanniter-Unfall-Hilfe, die die Trägerschaft für die Einrichtung übernommen hat, und Bauherr Norbert Hammer zur offiziellen Einweihungsfeier und Besichtigung der kindgerecht gestalteten Räumlichkeiten geladen.

Kevin Schwarzer, Vorstandsassistent bei der Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalvorstand Uwe Merklinger und Bauherr Norbert Hammer (v. li.) bei der symbolischen Schüsselübergabe. Foto: Gaßner

Kevin Schwarzer, Vorstandsassistent bei der Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalvorstand Uwe Merklinger und Bauherr Norbert Hammer (v. li.) bei der symbolischen Schüsselübergabe. Foto: Gaßner

Auf rund 450 Quadratmetern Fläche finden hier 48 Mädchen und Buben ausreichend Platz zum Spielen und Entdecken. Ein besonderer Hingucker sind die organisch geformten Schlafnester, in die sich die Kleinen zurückziehen können.

Die Krippe „Glückskinder“ zählt mit ihren 48 Betreuungsplätzen zu den größten Einrichtungen in der Kleeblattstadt. Besonders erfreut zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Jung bezüglich des Standorts. Denn vor allem in der bevölkerungsreichen Südstadt sei der Bedarf an Kindertageseinrichtungen groß. Die Johanniter bauen ihr Engagement für die Kleinsten auch in Zukunft aus: Bis Mitte 2014 sollen zwei weitere Krippen in Fürth öffnen.

 

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