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30.7.2008 - Kunst & Kultur

Fünf Jahre gelebte Völkerfreundschaft

Das Lim-Haus hat Geburtstag gefeiert – und mit ihm viele Stammgäste, Frankreich-Freunde und Kultur-Interessierte. Mit von der fröhlichen Partie waren auch die Träger des Hauses, das seit fünf Jahren die deutsch-französischen Kontakte repräsentiert: die Vertreter der Städte Fürth und Limoges sowie der Bezirke Limousin und Mittelfranken. Oberbürgermeister Thomas Jung lobte das Lim-Haus für sein breites Angebot an Touristik-Informationen, Sprachkursen, Ausstellungen, Vorträgen, Konzerten und anderen Veranstaltungen.

Die Band „Tribal Banda“ aus Limoges bei ihrem Auftritt.

Foto: Schuller

Leiterin Anne Lallemand resümierte: „Innerhalb von ein bis zwei Jahren hatten wir uns etabliert. Heute prägt das Lim mit seinen großen runden Fenstern die Gustavstraße, das Bistro ist eine beliebte Anlaufstelle. Französisch ist einfach wieder gefragt“. Am besten seien die Verkaufsausstellungen angekommen, bei denen extravagante Hüte und edle Schokolade angeboten wurden.

Hilde Langfeld vom Bürgermeister- und Presseamt, die das Konzept des Hauses erstellt hatte, freute sich über die positive Entwicklung der „kleinen Botschaft des Limousin“ und betonte, dass die Städtepartnerschaft mit Limoges die aktivste und lebendigste ist. Und so ließen es sich die zahlreichen Besucher bei Limousiner Wurst- und Käsespezialitäten, flotter Musik, Boule-Spielen, Folklore-Tänzen und vielen weiteren Aktivitäten gut gehen. Besondere Beachtung fanden die beiden rotbraunen original Limousin-Rinder, die in einem Gatter zu bestaunen waren.

Auch sportlich war einiges geboten. Der MTV Fürth, der nach Frankreich gereist war und mit seinen U13-Fußballern beim ersten Partnerstädte-Turnier in Limoges den Sieg errungen hatte, erhielt einen Gegenbesuch. 16 Fußballer vom ASPTT Limoges beteiligten sich an einem Turnier mit zehn Mannschaften und landeten auf dem zweiten Platz.

Für die jungen Fußballer war der internationale Austausch ein großes und spannendes Erlebnis Auch sportlich war einiges geboten. Der MTV Fürth, der nach Frankreich gereist war und mit seinen U13-Fußballern beim ersten Partnerstädte-Turnier in Limoges den Sieg errungen hatte, erhielt einen Gegenbesuch. 16 Fußballer vom ASPTT Limoges beteiligten sich an einem Turnier mit zehn Mannschaften und landeten auf dem zweiten Platz. Für die jungen Fußballer war der internationale Austausch ein großes und spannendes Erlebnis.

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