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Fairtrade-Stadt Fürth

Initiator und Motor für die Bewerbung als "Fairtrade-Town" war Andreas Schneider und sein Team des Eine-Welt-Ladens, das sich bei der Stadt für fairen Handel und nachhaltige Beschaffung einsetzte.

Fairtrade wird von der Stadt Fürth nicht nur als sinnvoll, nachhaltig und gerecht bewertet, sondern auch als klarer Standortvorteil.

Im Jahr 2012 verabschiedete der Stadtrat einen Beschluss, fairen Handel zu unterstützen und bei öffentlichen Sitzungen entsprechend produzierten Kaffee auszuschenken – die erste der fünf von Transfair vorgegeben Voraussetzungen, die eine Kommune auf dem Weg zum Titel erfüllen muss. Als weiteres ist eine Steuerungsgruppe aus Mitgliedern der Gesellschaft, der Politik und Wirtschaft ins Leben gerufen worden, die sich um das Bewerbungsverfahren kümmerte. Nachdem die weiteren Bedingungen, nämlich eine Mindestanzahl an Einzelhändlern und Gastronomie zu finden, die fair gehandelte Produkte anbieten, sowie öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindertageseinrichtungen oder Kirchen für fairen Handel zu begeistern, erfolgreich umgesetzt werden konnten, erhielt Fürth die Auszeichnung.

Darauf ausruhen kann sich die Kommune allerdings nicht. Denn alle zwei Jahre wird überprüft, ob die Bedingungen weiterhin erfüllt werden.

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