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13.4.2011

Liebe Fürtherinnen, liebe Fürther,

bis zum 17. April läuft das gemeinsame Kulturprojekt der Städte Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach unter dem Titel „made in…“, das auf kreative und interessante Weise die Verbindungen zwischen Kultur und Wirtschaft in der Region verdeutlicht. Ich kann Ihnen nur empfehlen, die letzten Tage dieser Veranstaltungsreihe zu nutzen und etwa die künstlerischen Aktionen in unserer früheren Kinderklinik zu besuchen.

Die Fürther Kulturszene ist aber unabhängig von diesen zeitlich begrenzten Projekten das ganze Jahr über ein wichtiger und Identität ­stiftender Faktor unserer Stadt. Angefangen vom Flaggschiff Stadttheater, über das Kulturforum, die Stadthalle, die drei Museen bis hin zur kunst galerie wird hier – gerade auch unter finanziell schwierigen Bedingungen – wertvolle und überregional anerkannte Kulturarbeit geleistet. Ein weiterer Eckpfeiler dabei ist auch die Musikschule, die 2011 ihren 25. Geburtstag feiern kann und außerordentlich erfolgreich und engagiert Freude an der Musik quer durch alle Altersstufen und für Menschen mit und ohne Behinderung vermittelt. Und man denke nur an die Jungen Fürther Streichhölzer!

Unsere Kulturlandschaft vor Ort lebt jedoch nicht allein durch die städtischen oder städtisch geförderten Einrichtungen, sie wird ganz entscheidend auch durch privat agierende Künstlerinnen und Künstler geprägt. Hier nenne ich an erster Stelle die Comödie Fürth, die mit Volker Heißmann und Martin Rassau an der Spitze längst nationale Aufmerksamkeit genießt. Und das Theater im Berolzheimerianum ist eine heiß begehrte Spielstätte für Stars aus dem ganzen deutschsprachigen Raum.

Dazu kommen viele Künstlergruppen, viele Galerien und Werkstätten, die gerade in der Innenstadt ihre kreativen Nischen gefunden haben. Unsere Aufgabe als Stadt ist es, diese Kulturorte nicht vollständig den notwendigen Sanierungen zu opfern. Ein besonders gelungenes Beispiel ist dabei für mich die „Badstraße 8“, wo wir auf lukrative Wohnbauprojekte verzichtet haben, um dort am alten Flussbad kulturelle Aktivitäten zu ermöglichen.

Die Liste ließe sich noch vielfältig ergänzen: der Musikzug Burgfarrnbach mit seiner vorbildlichen Nachwuchsarbeit beispielsweise und die vielen erfolgreichen Einzelkünstlerinnen und -künstler mehr, die in unserer Stadt zuhause sind.

Ich wünsche Ihnen spannende und inspirierende Begegnungen in der Fürther Kulturlandschaft

Ihr
Dr. Thomas Jung



Wenn Sie mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung in Kontakt treten möchten, schreiben Sie bitte einen Brief an:

Stadt Fürth
Bürgermeister- und Presseamt
Stichwort: Leserbrief
90744 Fürth

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